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Dritter Etappensieg für Luciano Benavides (Husqvarna)
Luciano Benavides kommt bei der Rallye Dakar 2023 immer besser in Fahrt. Der Husqvarna-Pilot hat die meisten Etappensiege erzielt und liegt nach Etappe 11 auch in der Gesamtwertung aussichtsreich im Rennen.
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Auf den ersten Etappen der 45. Dakar fuhr Luciano Benavides sehr ordentlich mit, lag nach fünf Renntagen aber bereits fast 30 min hinter der Spitze. Dann legte der Argentinier aber mit Siegen auf den Etappen 6, 9 und 11 zu und zeigte auch als vorderer Starter starke Leistungen. Als Gesamtsechster liegt er nur noch 18 min hinter seinem Husqvarna-Teamkollegen und Dakar-Leader Skyler Howes zurück – damit rückt zumindest eine Podiumsplatzierung in greifbare Nähe.
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"Heute war wieder ein richtig schneller Tag. Ich habe es im ‹Empty Quarter› sehr genossen, solche Etappe mag ich. Ich habe den ganzen Tag über in den Dünen gepusht – wie beim Motocross, deshalb mag ich es sehr", sagte der glückliche Tagessieger. "Es war schwer, die Strecken zu lesen, aber ich war ich nicht bei den vorderen Startern und hatte viele Linien vor mir. Bei den Löchern musste man immer sehr vorsichtig sein, denn es gab viele Löcher im Sand. Ich habe ein paar übersehen und es ist nichts passiert, ich bin nicht gestürzt." Ein solches Sandloch wurde Matthias Walkner zum Verhängnis, der sich in dem weichen Untergrund festgefahren hatte. Die Marathon-Etappe zeichnet sich dadurch aus, dass die Teilnehmer ihr Motorrad selbst warten und reparieren müssen.
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"Zum Glück gibt es keine Probleme mit meinem Motorrad. Ich habe versucht, es zu schonen und nicht zu stürzen, damit keine großen Kräfte auf die Räder und den Rest wirken. Es sieht so aus, als ob für Freitag alles in Ordnung ist", hofft Benavides. "Es war nicht ideal, heute zu gewinnen. Aber wenn ich es geschafft habe, dann weil ich mich sehr sicher mit meiner Navigation fühlte. Wenn ich meine dritte Etappe gewonnen habe, wäre das unglaublich."
Übrigens: Luciano ist der jüngere Bruder von Red Bull KTM-Werkspilot Kevin Benavides, der 2021 mit Honda bereits einen Dakar-Sieg einfahren konnte und auch in diesem Jahr mit nur 2 min Rückstand auf Howes Chancen hat.
Benavides hat selbst eine Erklärung, warum er in diesem Jahr so stark ist. "Im vergangenen Jahr habe ich die Dakar mit einem Problem begonnen und lag nach Etappe 1 schon eine Stunde zurück. Am Ende war ich mit meiner Leistung zufrieden, aber nicht mit dem Ergebnis", erinnert sich der Argentinier. "Als ich in Abu-Dhabi meinen ersten Etappensieg bei einem WM-Lauf gewinnen konnte und am nächsten Tag Zweiter und danach Dritter wurde, gab mir das meinem Selbstvertrauen einen Schub. Ich fühlte mich wie ein anderer Fahrer, der gereift war." Die Ergebnisse sind vorläufig, da noch nicht alle Teilnehmer im Ziel sind und auch noch Strafen oder Gutschriften ausgesprochen werden können.
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