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Joker gezogen: Danilo Petrucci (KTM) fährt wieder
Zuerst die Aufregung wegen seines positives Corona-Tests, dann der ärgerliche Ausfall auf der zweiten Etappe nach einem Elektronikdefekt. Danilo Petrucci kann bei der Dakar 2022 aber dennoch weitere Erfahrungen sammeln.
Dakar Moto
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Nach Platz 23 beim Prolog (er führte über 19 km) und dem erstaunlichen 13. Rang auf der ersten Etappe am Sonntag, lag KTM-Tech3-Pilot Danilo Petrucci bei seiner ersten Dakar-Rallye auf dem vielversprechenden 13. Gesamtrang. Er hielt sich damit sogar vor seinen routinierten KTM-Markenkollegen Kevin Benavides (Dakar-Sieger 2021) und Toby Price (Dakar-Sieger 2016 und 2019)!
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Doch auf der zweiten Etappe streikte die Werks-KTM 450 Rallye bereits nach 115 km. Sie ließ sich trotz aller Bemühungen nicht mehr in Gang bringen. Petrucci setzte ein Notsignal ab und musste dann traurig zuschauen, wie ein Helikopter sein Motorrad am Abschleppseil zurück ins Biwak flog. Die Dakar-Rallye schien nach dem vielversprechenden Auftakt für den zweifachen MotoGP-Sieger beendet. Am späten Abend kehrte auch Danilo ins Biwak zurück. "Wir haben das Motorrad gecheckt und den Fehler gefunden, es gab ein elektrisches Problem", berichtete Norbert Stadlbauer, der Manager des KTM Rallye Teams. "Deshalb konnte Danilo das Motorrad nicht mehr in Gang bringen. Er hat also den heutigen Tag als DNF beendet und ist damit aus der Wertung gefallen." Die Bezeichnung DNF (Did Not Finish) bedeutet aber für den 31-jährigen Italiener nicht das Ende der Dakar-Rallye.
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"Denn nach dem neuen Reglement der A.S.O. steht Danilo ein Joker zu", berichtete Stadlbauer. "Das heißt, er kann morgen wieder an den Start gehen und weiterfahren, aber er fährt jetzt außerhalb des Klassements."
Petrucci war außer sich vor Ärger, als die KTM stehenblieb. Denn er hielt sich zum Zeitpunkt des Defekts unter den ersten Drei!
"Danilo kann bei der Dakar vom Speed her in der Gesamtwertung unter die Top-15 kommen", hatte KTM-Motorsport-Direktor Pit Beirer prophezeit. Veranstalter A.S.O. sortierte Petrucci für die dritte Etappe auf Startplatz 51 ein. Am vorletzen Wegpunkt lag er nur 14 min hinter dem Führenden!
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