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«Brutal reingehauen»: Haupt hat noch nicht genug
Hubert Haupt hat am Nürburgring Geschichte geschrieben: Der 52-Jährige feierte sein Comeback als DTM-Fahrer. Er denkt nun über weitere Einsätze nach.
DTM
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Hubert Haupt hatte sich für sein Comeback etwas vorgenommen. Klar, Spaß wollte er haben. Die Rückkehr in die DTM genießen, es aufsaugen, wie es ist, zum dritten Mal nach 1991/92 und 2001 als Fahrer dabei zu sein. Damit hat er gleichzeitig auch Geschichte geschrieben, als erster Pilot, der in drei Epochen der Rennserie am Start war.
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Und: "Ich wollte mich nicht blamieren", sagte er nach dem vierten Rennwochenende auf dem Nürburgring: "Und das ist mir gelungen." Das ist richtig. Der 52-Jährige wurde im ersten Rennen am Samstag 18., nachdem ihm im Qualifying als 23. rund eine Sekunde auf die Spitze gefehlt hatte. Am Sonntag stellte er seinen Mercedes-AMG GT3 auf Startplatz 19, schied in dem Chaosrennen dann aber wegen eines technischen Defekts aus. "Das ganze Wochenende war viel Konzentration. Ich bin viele Jahre Langstrecke gefahren. Es ist eine Umstellung. Man muss das Qualifying auf den Punkt bringen. Es ist unfassbar, was dann in den ersten ein, zwei Runden passiert. Es war fantastisch. Es gab so viel Zustimmung", sagte Haupt: "Man lernt viel dazu. Es war so viel Spannung drin, es sind alles Profis, alle wollen am schnellsten sein, insofern kracht es auch manchmal."
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Am Sonntag krachte es nicht manchmal, sondern reichlich. Neun Autos fielen in dem wilden Chaosrennen aus. Haupt war "überrascht, wie brutal die reinhauen".
Deshalb sagt er wie einige andere auch: "Dass neun Autos ausfallen, war einen Tick too much. Die Teamchefs werden den Fahrern sicher die Ohren langziehen, denn das kostet schließlich Geld."
Natürlich stellt sich die Frage nach weiteren Einsätzen. Haupt ist dabei. "Ich habe Spaß daran gefunden und ich glaube, wenn man dran arbeitet, kann man noch weiter nach vorne kommen. Ich werde dieses Jahr sicher noch mal fahren. Was nächstes Jahr ist, weiß ich noch nicht. Diese DTM reizt schon sehr", sagte er.
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