BMW World Endurance mit neuer M1000RR nach Le Mans

Von Helmut Ohner
Bei BMW Motorrad World Endurance geht man optimistisch in die Saison 2021

Bei BMW Motorrad World Endurance geht man optimistisch in die Saison 2021

In ihrem zweiten Jahr in der Langstrecken-Weltmeisterschaft vertraut das Team BMW Motorrad World Endurance mit Markus Reiterberger, Ilya Mikhalchik und Xavi Forés auf die neue BMW M1000RR.

Mit dem 24-Stunden-Rennen in Le Mans startet die Endurance-Weltmeisterschaft 2021 Mitte Juni in die neue Saison. Nach dem sechsten Gesamtplatz in ihrem Debütjahr fühlt man sich im Team BMW Motorrad World Endurance bereit für den Titelgewinn. Um das hochgesteckte Ziel auch zu erreichen, tritt man mit der neuen BMW M1000RR der starken Konkurrenz gegenüber.

Mit intensiven Testfahrten hat das BMW Motorrad World Endurance Team die neue M RR auf ihren Renneinsatz in der Langstrecken-WM vorbereitet. Beim offiziellen Pre-Test sorgte das Team Ende März mit der BMW M1000RR mit neuen Rekordrunden für die Bestzeit. An diese Performance möchte die Mannschaft nun am ersten Rennwochenende der Saison anknüpfen.

«Nach unserer starken Debütsaison machen wir nun den nächsten Schritt. Das Bike wurde in vielen Bereichen weiter optimiert. Das Potenzial unseres Motorrades, des Teams und der Fahrer hat sich bei den Vortests in Le Mans gezeigt», verweist BMW Motorrad Motorsport Direktor Marc Bongers auf die vielversprechenden Zeiten auf dem Circuit Bugatti.

«Ich denke, dass wir besser auf Le Mans vorbereitet sind als im vergangenen Jahr», ist sich Teammanager Werner Daemen sicher. «Dementsprechend rechne ich mit einem guten Resultat. Mit der neuen BMW M1000RR sind wir sehr happy und der Vortest in Le Mans ist auch hervorragend für uns verlaufen. Alle unsere Fahrer sind in Top-Form.»

«Mit Ilya, Markus und Xavi als Stammtrio sind wir bestens aufgestellt und in Kenny Foray haben wir den schnellsten Reservefahrer der Welt. Das hat er mit Platz 2 am vergangenen Wochenende in der französischen Meisterschaft einmal mehr unterstrichen. Jetzt arbeiten wir noch an der Feinabstimmung. Wenn alles nach Plan läuft, dann müssten wir vorne dabei sein.»

«Endlich können wir wieder Rennen fahren», freut sich Markus Reiterberger auf den Saisonauftakt kommendes Wocheende. «Das Motorrad funktioniert perfekt und wir wissen, in welche Richtung wir arbeiten müssen. Unser Fahrer-Line-up ist unglaublich stark und es hat sich bereits bei den Tests gezeigt, dass wir auf einem sehr hohen Niveau sind.»

«Beim Vortest waren wir deutlich die Nummer 1, das stimmt uns optimistisch. Jetzt hoffe ich nur, dass wir unsere gesammelten Erfahrungen aus den Tests auch im Rennen gut umsetzen können. Wir sind jedenfalls bestens vorbereitet und schauen, dass wir sicher und fehlerfrei durch die 24 Stunden kommen. Ich bin zuversichtlich und freue mich auf ein tolles Rennwochenende.»

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