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Sophia Flörsch: Das will man in dem Sport nicht haben

Die deutsche DTM-Rennfahrerin Sophia Flörsch spricht im Vorfeld der DTM von Spielberg auch über das Regen-Chaos von Spa Francorchamps. Und die berühmt-berüchtigte Eau Rouge.

Formel 1

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Das langfristige Ziel von Sophia Flörsch hat sich nicht geändert. Es war stets die Formel 1, und die Motorsport-Königsklasse ist auch immer noch die Rennserie, die Flörsch einmal erreichen will.

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"Das Ziel ist immer noch da. Ich habe mit dem Formel-Sport keinesfalls abgeschlossen, weil ich mich für die DTM entschieden habe. Früher oder später werde ich hoffentlich auch dorthin zurückkehren", stellte Flörsch bei ihrem Einstieg in die DTM klar. Sie hat in der DTM mit Anlaufproblemen zu kämpfen, sie hat nach sechs absolvierten Rennen noch keinen Punkt geholt, ihre beste Platzierung war ein 15. Rang.

Im Vorfeld des fünften Rennwochenendes in Spielberg war Flörsch in der TV-Sendung "Sport & Talk" aus dem Hangar-7 auf ServusTV zu Gast. Dabei ging es nicht nur um die DTM, sondern auch um das chaotische Formel-1-Rennwochenende in Spa und das Rennen, das förmlich abgesoffen ist. Der kürzeste GP der Geschichte hat für jede Menge Diskussionen gesorgt.

"Naja, bei uns in diesem Jahr in Le Mans hat es nicht so stark geregnet wie in Spa, das muss man auch ganz ehrlich sagen", erklärte Flörsch, die beim 24-Stunden-Klassiker am Start war. "Es war jedenfalls extrem schade für die Fans. Es ist dann ja nur eine Rennrunde gefahren worden. Das will man nicht in diesem Sport haben."

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In Le Mans hatte Flörsch ein bitteres Rennende erlebt. Die 20-Jährige war mit ihren Teamkolleginnen Beitske Visser und Tatiana Calderon nach rund fünf Stunden ausgeschieden. Dabei kam es zu einem heftigen Crash von Flörsch bei rund 200 km/h. Der Argentinier Franco Colapinto verlor bei dem Unfall die Kontrolle über seinen Oreca und riss auch Flörsch von der Strecke.

Als sie anschließend manövrierte, erfasste der Brite James Winslow im Ligier das Auto der Deutschen seitlich, der Bolide war damit aus dem Rennen.

2018 hatte sie in Macau einen noch heftigeren Unfall erlebt. Auf die Frage, ob sie Angst habe, stellte sie klar: "Angst? Nein, überhaupt nicht. Ich genieße jeden Meter, den ich im Rennauto zurücklegen kann. Angst ist da fehl am Platz."

Das gilt auch für die berühmt-berüchtigte Eau Rouge in Spa, die am Wochenende mal wieder im Fokus stand. Am 27. August kam es in der W Series zu einem Massen-Crash mit sechs Autos, die Niederländerin Beitske Visser konnte von Glück reden, unverletzt zu sein. Auch Lando Norris schmierte im Qualifying im Regen böse ab.

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"Es war ja nicht der erste Unfall von Lando Norris. Auch in der W Series hat es den Crash gegeben mit sechs involvierten Autos", sagte Flörsch: "Ich will da ganz ehrlich jetzt nichts Negatives sagen. Soweit ich weiß, war es in der Quali die zweite Runde. Sie wollten unbedingt eine Runde reinbekommen. Die haben alle sechs zum gleichen Zeitpunkt das Auto verloren."

Flörsch gibt zu bedenken: "Es ist zum Glück alles gut ausgegangen bei den Unfällen, sowas will man natürlich nicht sehen. Wenn es dann gleich zwei Crashes gibt, dann hat das natürlich auch bei Fahrern eine Diskussion hervorgerufen."

Belgien-GP

01. Max Verstappen (NL), Red Bull Racing RB16B-Honda, 1 Runde

02. George Russell (GB), Williams FW43B-Mercedes, +1,995 sec

03. Lewis Hamilton (GB), Mercedes W12, +2,601

04. Daniel Ricciardo (AUS), McLaren MCL35M-Mercedes, +4,496

05. Sebastian Vettel (D), Aston Martin AMR21-Mercedes, +7,479

06. Pierre Gasly (F), AlphaTauri AT02-Honda, +10,177

07. Esteban Ocon (F), Alpine A521-Renault, +11,579

08. Charles Leclerc (MC), Ferrari SF21, +12,608

09. Nicholas Latifi (CDN), Williams FW43B-Mercedes, +15,484

10. Carlos Sainz (E), Ferrari SF21, +16,166

11. Fernando Alonso (E), Alpine A521-Renault, +20,590

12. Valtteri Bottas (FIN), Mercedes W12, +22,414

13. Antonio Giovinazzi (I), Alfa Romeo C41-Ferrari, +24,163

14. Lando Norris (GB), McLaren MCL35M-Mercedes, +27,109

15. Yuki Tsunoda (J), AlphaTauri AT02-Honda, +28,329

16. Mick Schumacher (D), Haas VF-21-Ferrari, +29,507

17. Nikita Mazepin (RUS), Haas VF-21-Ferrari, +31,993

18. Kimi Räikkönen (FIN), Alfa Romeo C41-Ferrari, +36,054

19. Sergio Pérez (MEX), Red Bull Racing RB16B-Honda, +38,205

20. Lance Stroll (CDN), Aston Martin AMR21-Mercedes, +44,108

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WM-Stand nach 12 von 23 Rennen

Fahrer

1. Hamilton 202.5 Punkte

2. Verstappen 199.5

3. Norris 113

4. Bottas 108

5. Pérez 104

6. Sainz 83.5

7. Leclerc 82

8. Ricciardo 56

9. Gasly 54

10. Ocon 42

11. Alonso 38

12. Vettel 35

13. Tsunoda 18

14. Stroll 18

15. Russell 13

16. Latifi 7

17. Räikkönen 2

18. Giovinazzi 1

19. Schumacher 0

20. Mazepin 0

Teams

1. Mercedes 311

2. Red Bull Racing 304

3. McLaren 169

4. Ferrari 166

5. Alpine 80

6. AlphaTauri 72

7. Aston Martin 53

8. Williams 20

9. Alfa Romeo 3

10. Haas 0

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Pos

Fahrer

Team

Punkte

1

Kimi Antonelli

Mercedes-AMG Petronas Formula One Team

100

2

George Russell

Mercedes-AMG Petronas Formula One Team

80

3

Charles Leclerc

Scuderia Ferrari HP

59

4

Lando Norris

McLaren Formula 1 Team

51

5

Lewis Hamilton

Scuderia Ferrari HP

51

6

Oscar Piastri

McLaren Formula 1 Team

43

7

Max Verstappen

Oracle Red Bull Racing

26

8

Oliver Bearman

MoneyGram Haas F1 Team

17

9

Pierre Gasly

BWT Alpine Formula One Team

16

10

Liam Lawson

Visa Cash App Racing Bulls Formula One Team

10

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