Haas-Teamchef Günther Steiner hatte mit seiner Rasselbande um Mick Schumacher und Nikita Mazepin 2021 jede Menge zu tun. Das sei durchaus schwierig gewesen, gibt er zu.
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Die Saison 2021 war für Günther Steiner keine einfache. Sportlich sowieso nicht, denn Haas war der Konkurrenz hoffnungslos unterlegen.
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Aber auch menschlich gab es Herausforderungen. Denn das Verhältnis zwischen seinen beiden Fahrern Mick Schumacher und Nikita Mazepin war kompliziert. Es hat sich inzwischen gebessert, doch lange gerieten die beiden immer wieder aneinander. Hinzu kam, dass beide Rookies waren, also unerfahren, was die Formel 1 betrifft.
Wie war es für den Teamchef? "Ich denke, man muss eine Menge lernen. Am einfachsten kann man es so erklären, dass es so ist, als hätte man Kinder. Ich will nicht sagen, dass sie Kinder sind, aber alles ist neu für sie. Ich muss lernen, wie ich mit ihnen arbeiten kann", erklärte Steiner.
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Normalerweise, wenn man einen jungen und einen erfahrenen Fahrer habe, gehe das automatisch, sagte Steiner. "Aber manchmal musste ich sehen, wie wir alles am besten hinbekommen, wenn wir zwei Jungs haben, die noch sehr neu in der Formel 1 sind", so Steiner.
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"Ich denke, wir haben im Laufe des Jahres mit beiden eine Menge Fortschritte gemacht, das ist eine gute Sache - aber es war eine Erfahrung. Alles in allem denke ich, dass jeder sehen kann, dass wir Fortschritte gemacht haben", fügte er hinzu.
Steiner weiter: "Vor der Sommerpause hatten wir Probleme. Das scheint jetzt einigermaßen behoben zu sein. Es kann immer wieder aufflackern, aber es ist ein Aufflackern und keine ständige Sache. Es war eine Erfahrung für mich; es war nicht einfach."
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