Max Verstappen nur auf P7: Bahrain-Sieg unmöglich?
Formel-1-Champion Max Verstappen hat im zweiten Bahrain-Training P7 erzielt. Das ist für Red Bull Racing-Teamchef ein klares Zeichen dafür, dass ein Sieg wie in Japan wohl unmöglich ist.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Eine kleine Umfrage im Formel-1-Fahrerlager zeigte: McLaren gilt für den Grand Prix vor ihren bahrainischen Besitzern als Favorit. Auch Max Verstappen äusserte Bedenken, dass er einen Coup wie in Japan wiederholen kann.
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Verstappen schätzte am Donnerstag seine Chancen im 213. Grand Prix so ein: "Wir wissen, dass der Bahrain International Circuit die Reifen übel strapaziert, und das werden wir zu spüren bekommen. Ich erinnere an den ersten Teil des Australien-GP, als an unserem Wagen die Reifen überhitzten, Ähnliches passierte in China. Der McLaren-Rennwagen geht mit den Reifen schonender um." "In Japan hat uns geholfen, dass es nicht heiss war. Bahrain ist anders, warmes Wetter und ein aggressiver Belag schmecken unserem Auto nicht. Und darauf müssen wir uns hier gefasst machen."
Im ersten Training hatte Verstappen zuschauen müssen (zum Einsatz kam Honda-Zögling Ayumu Iwasa), im zweiten erreichte der 64-fache GP-Sieger Rang 7, acht Zehntel langsamer als Leader Piastri. Yuki Tsunoda fand sich sogar auf P18 wieder.
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Red Bull Racing-Teamchef Christian Horner gegenüber Viaplay: "Das ist schon hart. Hier in Bahrain bestimmen die hohen Temperaturen alles. Wir haben heute Abend noch eine Menge Arbeit vor uns. Die McLaren scheinen sehr schnell zu sein."
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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"Wir müssen nun in Ruhe verstehen, wie wir unsere Situation verbessern können. Unser Abstand zur Spitze hat vorrangig mit den Temperaturen zu tun. Der Rest der Teams scheint eng beieinander zu liegen. Dazu gehören also auch Ferrari und Mercedes. Aber es scheint, dass McLaren einige Zehntel vor dem Rest liegt."
Vor dem Hintergrund des zweiten Trainings schliesst Horner eine Gala-Vorstellung von Max wie in Japan aus: "Es erscheint unmöglich, das zu wiederholen, was er letzte Woche getan hat – wenn es um seine Leistung in einer schnellen Runde in der Quali geht, und dann die McLarens den ganzen Grand Prix über hinter sich zu halten. Dies ist eine Strecke, auf der man gut überholen kann. Da kannst du ein schnelleres Auto nicht hinter dir halten." 2. Training, Bahrain
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01. Oscar Piastri (AUS), McLaren, 1:30,505 min 02. Lando Norris (GB), McLaren, 1:30,659 03. George Russell (GB), Mercedes, 1:31,032 04. Charles Leclerc (MC), Ferrari, 1:31,045 05. Kimi Antonelli (I), Mercedes, 1:31,227 06. Isack Hadjar (F), Racing Bulls, 1:31,238 07. Max Verstappen (NL), Red Bull Racing, 1:31,330 08. Lewis Hamilton (GB), Ferrari, 1:31,576 09. Oliver Bearman (GB), Haas, 1:31,584 10. Carlos Sainz (E), Williams, 1:31,623 11. Alex Albon (T), Williams, 1:31,696 12. Liam Lawson (NZ), Racing Bulls, 1:31,706 13. Gabriel Bortoleto (BR), Sauber, 1:31,772 14. Jack Doohan (AUS), Alpine, 1:31,788 15. Fernando Alonso (E), Aston Martin, 1:31,825 16. Esteban Ocon (F), Haas, 1:31,870 17. Pierre Gasly (F), Alpine, 1:31,947 18. Yuki Tsunoda (J), Red Bull Racing, 1:32,024 19. Lance Stroll (CDN), Aston Martin, 1:32,382 20. Nico Hülkenberg (D), Sauber, 1:32,496 1. Training, Bahrain 01. Lando Norris (GB), McLaren, 1:33,204 min 02. Pierre Gasly (F), Alpine, 1:33,442 03. Lewis Hamilton (GB), Ferrari, 1:33,800 04. Alex Albon (T), Williams, 1:33,928 05. Esteban Ocon (F), Haas, 1:34,184 06. Nico Hülkenberg (D), Sauber, 1:34,262 07. Jack Doohan (AUS), Alpine, 1:34,396 08. Liam Lawson (NZ), Racing Bulls, 1:34,397 09. Yuki Tsunoda (J), Red Bull Racing, 1:34,484 10. Oscar Piastri (AUS), McLaren, 1:34,508 11. Gabriel Bortoleto (BR), Sauber, 1:34,628 12. Isack Hadjar (F), Racing Bulls, 1:34,667 13. Luke Browning (GB), Williams, 1:34,885 14. Dino Beganovich (S), Ferrari, 1:35,055 15. Lance Stroll (CDN), Aston Martin, 1:35,116 16. Felipe Drugovich (BR), Aston Martin, 1:35,198 17. Ryo Hirakawa (J), Haas, 1:35,261 18. Frederik Vesti (DK), Mercedes, 1:25,325 19. Ayumi Iwasa (J), Red Bull Racing, 1:35,475 20. Kimi Antonelli (I), Mercedes, 1:38,051
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