Fernando Alonso (Ferrari) von Bank Santander geleimt
Zum Glück ist nicht alles in der Formel 1 ernst und düster: Vor dem Austin-GP hat die Bank Santander ihrem Ferrari-Star Fernando Alonso in New York eine kleine Falle gestellt.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Fernando Alonso glaubte, er würde für die Bank Santander in New York einen Termin im Freien abhalten. Das Übliche halt – eine kurze Fragestunde mit Fans, vielleicht ein wenig den vor ihm stehenden Ferrari präsentieren, ein Showcar ohne Motor, wohlgemerkt. Alonso trat auf die Bühne, die Fans jubelten, alles schien völlig normal zu sein. Bis ein kleiner Junge fragte, ob Fernando nicht vielleicht mal den Ferrari-Motor starten könnte, er würde so gerne hören, wie sich so ein Formel-1-Triebwerke anhört. Fernando, etwas verlegen: "Äh, in fünf Minuten vielleicht ..."
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Alonso staunte dann nicht übel, als einer der Zuschauer sagte, er könne das übernehmen. Was dann passiert und wie Fernando Alonso Bauklötze staunt, sehen Sie im kleinen Film hier, viel Vergnügen! Den Film sehen Sie hier:
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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