W Series: Frauenserie zeigt Autos für 2019

Von Andreas Reiners
Formelsport
Die Autos für die W Series

Die Autos für die W Series

Die Suche nach den Fahrerinnen für die neue W Series geht in die heiße Phase. Vor dem finalen Test zeigen die Verantwortlichen die Autos, mit denen in der ersten Saison gefahren wird.

Langsam wird es in der neuen W Series spannend. In dieser Woche geht es ins spanische Almeria, wo die Kandidatinnen einen viertägigen Test im Tatuus F318 absolvieren. Vor der Abreise präsentierten die Verantwortlichen offiziell die Autos in fünf verschiedenen Farben, die 2019 genutzt werden.

Nach dem Test stehen die 20 Fahrerinnen (18 plus zwei Reservefahrinnen) fest, die bei der W Series mitmischen können. Die Serie trägt 2019 ihre insgesamt sechs Rennen im Rahmenprogramm der DTM aus.

Bei dem Test wird es um Rundenzeiten gehen, aber auch um den Entwicklungsprozess über die vier Tage, dazu die Fähigkeit, mit den Ingenieuren und Mechanikern zusammenzuarbeiten.

Mit dabei sind zum Beispiel die frühere Red-Bull-Juniorin und heutige BMW-Nachwuchspilotin Beitske Visser, die frühere GP3-Fahrerin Alice Powell, Formel-3-Fahrerin Jamie Chadwick oder aber Vivien Keszthelyi, die Freundin von David Schumacher.

Die drei deutschen Fahrerinnen Michelle Halder aus der deutschen TCR-Serie, Ex-Playmate des Jahres Doreen Seidel sowie Angelique Germann schafften den Sprung ebenso nicht wie die frühere Renault-Entwicklungspilotin Carmen Jordá.

Die Pilotinnen kämpfen 2019 in identischen Tatuus-T-318-F3-Autos, die von einem 1,8-Liter-Turbomotor angetrieben und über einen Halo-Schutzbügel verfügen. Das Preisgeld steht schon fest: Die Siegerin darf sich über 500.000 Dollar freuen, aber die Gewinnausschüttung soll bis zum 18. Rang erfolgen.

Die 28 ausgewählten Fahrerinnen für den finalen Test:

Sarah Bovy, Belgien
Jamie Chadwick, Großbritannien
Sabre Cook, USA
Natalie Decker, USA
Marta Garcia, Spanien
Megan Gilkes, Kanada
Grace Gui, China
Esmee Hawkey, Großbritannien
Jessica Hawkins, Großbritannien
Shea Holbrook, USA
Francesca Linossi, Italien
Vivien Keszthelyi, Ungarn
Emma Kimilainen, Finnland
Natalia Kowalska, Polen
Stephane Kox, Niederlande
Miki Koyama, Japan
Milou Mets, Niederlande
Sarah Moore, Großbritannien
Tasmin Pepper, Südafrika
Vicky Piria, Italien
Alice Powell, Großbritannien
Gosia Rdest, Polen
Naomi Schiff, Belgien
Shirley Van Der Lof, Niederlande
Beitske Visser, Niederlande
Alexandra Whitley, Australien
Fabienne Wohlwend, Liechtenstein
Caitlin Wood, Australien

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