Dominic Schmitter: «Danke an meinen Schutzengel»

Von Esther Babel
Team Hess mit Dominic Schmitter

Team Hess mit Dominic Schmitter

Der Schweizer war nach einem schlimmen Crash im Medical Center gelandet. Inzwischen durfte der IDM Superbike-Pilot vom Team Hess das Krankenhaus wieder verlassen. Assen-Rennen sind gestrichen.

Während seine Superbike-Kollegen noch über die Abstimmung für die Rennen am Sonntag grübeln, ist das Assen-Wochenende für den aktuell noch Führenden der Meisterschaft Dominic Schmitter bereits gelaufen. Das zweite Qualifying musste abgebrochen werden, nachdem der Schweizer abgeflogen und noch an der Strecke behandelt werden musste. Anschließend ging es auf direktem Weg ins Medical Center.

Von da trat er dann auch umgehend die Heimreise an. «Es war ein schwerer Sturz», berichtet Dominic Schmitte. «Leider stieg ich per Hihgsider ab und wurde danach mit etwa 90 km/h von meinem Motorrad am Hals getroffen. Ich kann alles bewegen, denke jedoch, dass die Hüfte gebrochen oder zumindest angeknackst ist.» Egal was bei den weiteren Untersuchungen rauskommt, Null Punkte für Assen sind ihm sicher und damit dürfte er in weniger als 24 Stunden seine IDM-Superbike-Führung los sein.

Doch nach solch einem Abflug rücken Punkte und Pokale in den Hintergrund. «Ich bin auf dem Rückweg in die Schweiz», schildert Schmitter am späten Samstagnachmittag. «Bedanken muss ich mich bei meinen Ausrüstern. Dieser Sturz wäre ohne Mithos und LS2 viel schlimmer gewesen. Danke auch an meinen Schutzengel. Das sind Horrorstürze. Die von der Sorte, welche man nie erleben will.»

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