Kerschbaumer knackt IDM-Supersport-Rundenrekord

Von Esther Babel
IDM Supersport
Kerschbaumer (rechts) mit Stamm und Sieger Wahr

Kerschbaumer (rechts) mit Stamm und Sieger Wahr

Nach einem Jahr ohne IDM meldet sich der Österreicher erfolgreich in der ersten Startreihe und auf dem Podest der Supersport-Klasse zurück.

Mit einem neuen Supersport-Rundenrekord am Lausitzring, einem Startplatz in der ersten Reihe sowie einem Podestplatz und Rang 5 konnte das Team Langenscheidt Racing by Fast Bike Service mit Pilot Stefan Kerschbaumer einen gelungenen Saisonstart 2013 feiern.

Nachdem bereits die freien Training am Freitag problemlos verliefen, sicherte sich der Österreicher in den beiden Zeittrainings die dritte Startposition und krönte den Samstag im Rennen nicht nur mit einem neuen Rundenrekord in der Supersport-Klasse, sondern konnte gleich den ersten Podestplatz verbuchen. Am Sonntag foltge in Rennen zwei erneut ein starkes Rennen und letztlich mit Rang fünf ein ordentliches Resultat.

«Es war ein perfektes erstes Rennen», erklärte Kerschbaumer am Samstag. «Ich konnte das Tempo der Spitze gut mitgehen und mir dann ein paar Runden vor dem Ende noch Leon Bovée und damit Rang 3 holen. Danke an das gesamte Team für ein super Motorrad und die tolle Arbeit.»

Nicht ganz zufrieden war Stefan Kerschbaumer nach dem zweiten Rennen am Sonntag und seinem fünften Platz. «Heute war ich irgendwie nicht so locker und hatte deshalb mehr zu kämpfen als gestern», analysiert er. «Schade, dass ich in der letzten Runde auch noch Rang 4 hergeben musste und nur als Fünfter angekommen bin. Trotzdem war es ein starkes Wochenende, bei dem wir gezeigt haben, dass wir bei der Musik dabei sind und in der Spitze mithalten können und somit auch Chancen haben Rennen zu gewinnen.»

«Insgesamt können wir sehr zufrieden mit dem Wochenende sein», versichert der Österreicher. «Das erste Rennen lief nahezu perfekt und mit dem Podestplatz haben wir zeigen können, dass in dieser Saison einiges möglich ist. Das zweite Rennen lief leider nicht ganz so gut aber trotzdem waren die Punkte wichtig, weil ich glaube, dass die Fahrer, die an diesem Wochenende vorne zu finden waren, auch das ganze Jahr dort stehen werden. Von daher habe ich nicht wirklich viel verloren und es kommen ja noch genug Rennen. Ich danke meinem Team und natürlich meinen Sponsoren für die geleistete Arbeit an diesem Wochenende und in der Saisonvorbereitung.»

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