Tatu Lauslehto (Suzuki): «Rückstand schmeckt nicht»

Von Esther Babel
IDM Supersport
Tatu Lauslehto: Von Mallorca nach Oschersleben

Tatu Lauslehto: Von Mallorca nach Oschersleben

Mit einem dritten und einem vierten Platz konnte der Suzuki-Pilot in Oschersleben erneut punkten. Regen und Rennabbruch brachten den Finnen ein wenig aus dem Konzept.

IDM Supersport-Pilot Tatu Lauslehto reiste nach ein paar Tagen Urlaub auf Mallorca gut erholt nach Oschersleben. «Ich mag die Strecke», erklärte der Suzuki-Pilot. «Sie ist klein und hat viele Kurven.»

Die Mannschaft um Teamchef Thomas Mayer hatte während des freien Trainings am Freitag und der Qualifyings am Samstag viel zu tun. «Wir haben viel im Bereich Fahrwerk und Beschleunigung gearbeitet erklärte Mayer. «Denn am Kurvenausgang lassen wir noch Zeit liegen. Das Anbremsen und Reinfahren klappt schon gut.»

So richtig nach Feiern war dem Finnen nach dem Abschluss-Training und Platz 5 nicht zu Mute. «Der Rückstand zu den Vorderen schmeckt mir nicht», stellte er fest.

Der Rückstand auf die Spitze schmeckte dem Finnen auch ihm ersten Rennen nicht, doch er schlug sich wacker und eroberte den dritten Platz. In der Startphase war der Suzuki-Pilot noch vorsichtig zu Werke gegangen, da sich einige Regentropfen auf die Strecke verirrten und die Verhältnisse nicht eindeutig waren.

«Wir haben wirklich viel probiert», erklärt Teamchef Thomas Mayer. «Ein perfektes Set-up hatten wir zum ersten Rennen noch nicht beisammen. Vor allem die langgezogenen Kurven machten uns Probleme.»

Im zweiten Rennen legte Lauslehto einen perfekten Start hin und reihte sich als Dritter sofort in die Spitzengruppe ein. Zu Verwirrungen kam es im letzten Renndrittel, als sich immer mehr Regentropfen in Richtung Rennstrecke aufmachten. Als der Regen in bestimmten Streckenteilen gefährlich zunahm, wurde der Lauf vorzeitig beendet. Lauslehto wurde als Vierter gewertet.

«Es ist natürlich schade», erklärt Teamchef Mayer, «dass wir das Podest um eine Zehntel Sekunde verpasst haben. Aber das Motorrad lief jetzt im zweiten Rennen wirklich besser und darauf können wir beim nächsten Rennen aufbauen.»

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