Von Gunten (Kawasaki) toppt persönlichen IDM-Rekord

Von Esther Babel
IDM Supersport
Christian von Gunten (li.) und Jasha Huber treten wieder für Kawasaki an

Christian von Gunten (li.) und Jasha Huber treten wieder für Kawasaki an

Beim IDM Supersport-Rennen auf dem Lausitzring holt der Schweizer Christian von Gunten vom Team Kawasaki Schnock Motorex erstmals den zweiten Rang. Teamkollege Jasha Huber wird zwei Mal Vierter.

Das Team Kawasaki Schnock Motorex ist in der IDM gleich in zwei Klassen unterwegs. Neben der IDM Superstock mit Roman Stamm, Chris Burri und Ville Valtonen auch in der IDM Supersport. Dort sind die beiden Nachwuchspiloten Christian von Gunten und Jasha Huber mit der Kawasaski ZX6R am Start. Beim IDM-Saisonauftakt auf dem Lausitzring holten sich die beiden Teamkollegen die Startplätze 4 und 5.

Nach dem Start ins erste der beiden Rennen waren die beiden Schweizer erst in der Spitzengruppe unterwegs, mussten aber nach ein paar Runden nach vorne abreissen lassen. Die Podestplätze machten dann zwar Jan Bühn, Tatu Lauslehto und Chris Stange unter sich aus, doch mit den Plätzen 4 (von Gunten) und 5 (Huber) war das Team für den ersten Auftritt zufrieden.

«Die ersten Rennen der Saison sind immer spannend», urteilt Huber. «Da weiss vorher keiner so recht, wo er steht. Von den Zeiten her war ich im ersten Lauf schneller. Die Starts waren okay, aber ich muss noch an der Konstanz arbeiten.»

Im zweiten Rennen war Christian von Gunten wieder in Richtung Podestplatz unterwegs. Auch wenn Lauslehto und Bühn an der Spitze einige Sekunden vor ihm ihr eigenes Rennen fuhren, schien Rang 3 greifbar. Als Bühn im Eifer des Gefechts dann stürzte, rutschte von Gunten sogar noch einen weiteren Platz nach vorne.

«Ich bin absolut happy», war von dem Kawasaki-Piloten zu hören. «Zwar waren die Zeiten im ersten Lauf besser, aber der zweite Platz freut mich riesig. Am Anfang des Wochenendes habe ich noch ganz schön mit mir gehadert, aber ich habe das Vertrauen doch wieder gefunden und das beste Ergebnis meiner bisherigen Karriere herausgefahren.» Huber wurde erneut Vierter.

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