ADAC Junior Cup: Los geht’s!

Von Andreas Gemeinhardt
ADAC Junior Cup
Am Wochenende beginnt für die Youngster die neue Saison

Am Wochenende beginnt für die Youngster die neue Saison

Die Titelfavoriten im ADAC Junior Cup machen sich auf starke Konkurrenz gefasst, denn die Aufsteiger aus dem ADAC Mini Bike Cup wollen die «alten Hasen» aufmischen.

Der Countdown läuft. Vom 6. bis 8. Mai 2011 startet der ADAC Junior Cup in die neue Rennsaison. Zum Auftakt in der Motorsport Arena Oschersleben geht es mit Vollgas zur Sache, denn die Teenager kämpfen in zwei Wertungsläufen um die Punkte.

Mit 47 Teilnehmern ist das Fahrerfeld des ADAC Junior Cups prall gefüllt. Der Andrang hat seinen Grund: Der ADAC Junior Cup gilt seit seiner Einführung 1993 als optimales und kostengünstiges Sprungbrett für eine internationale Karriere. Nicht zuletzt wurde der Cup durch ein klares Reglement, Chancengleichheit und attraktive Preisgelder zum Bestseller. Gefahren wird mit 35 PS starken 125 ccm-Serienmotorrädern von Aprilia.

Vor der heissen Startphase fand für die ADAC Junior Cup-Neulinge bereits ein exklusives Einführungstraining im italienischen Magione statt. Unter der Anleitung ehemaliger Piloten aus der Motorrad-WM wie Bernhard Absmeier und Dario Giuseppetti wurden den Junioren noch einmal die richtigen Linien gezeigt und wertvolle Tipps vermittelt.

2011 sind auch drei ADAC Junior Cup-Fahrer aus den letztjährigen Top Ten wieder am Start: Klaus Heidel (13/Burgstädt), Max Fritzsch (14/Claussnitz)und Max Maurischat (14/Hamburg). Heidel und Fritzsch sind Kollegen im Team des Leistungszentrums ADAC Sachsen. Beide trainierten im April in Spanien und am Lausitzring. Doch eine Garantie für Siege ist das nicht. Zu den Konkurrenten des schnellen Duos zählen vor allem Aris Michail (13/Hamburg), Michael Gerstacker (14/Hartenstein) und Maximilian Kappler (13/Oberlungwitz).

Bei den Newcomern handelt es sich um die Top-3 des ADAC Mini Bike Cups von 2010. Gerstacker und Kappler sind aussichtsreiche Talente, die auf Grund ihrer Entwicklung auch von der ADAC Stiftung Sport gefördert werden. Weitere junge Wilde kommen aus der Schweiz, Österreich, den Niederlanden, Estland und Griechenland. Einzigartig ist die «Damen-Quote»: In dieser Saison sind sieben Mädchen dabei. Quelle:ADAC-Presse.
 

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