Radermecker feiert gelungenes Comeback

Von Mario Bartkowiak
ADAC Procar
Auch in Zeiten des Cruze noch für eine Pole gut - Der Lacetti

Auch in Zeiten des Cruze noch für eine Pole gut - Der Lacetti

Der Altmeister hat nichts verlernt und krallt sich in der Börde die Pole vor Friberg und Hertner

Vincent Radermecker bewies in der Motorsport Arena eindrucksvoll das er 2006 die Meisterschaft in der ADAC Procar nicht grundlos gewann. Der Belgier feiert sein Procar-Comeback bei seinem alten Team Maurer Motorsport und stellte bereits in seiner vierten Qualifikationsrunde klar, dass er nicht nur zum Spass nach Oschersleben gekommen war. Am Ende standen eine Zeit von 1:38.455 Minuten und die Pole für den Chevrolet Lacetti Piloten zu Buche. Mit einem Rückstand von ganzen 0.763 Sekunden wurde Remo Friberg im BMW 320i E46 Zweiter vor seinem Teamkollegen Roland Hertner (BMW 320si E90). Tabellenführer Charlie Geipel (Toyota Auris S2000) belegte Platz vier gefolgt vom Schweizer Peter Rikli im Honda Accord 2.0.

In der Division 2 setzten sich von Anfang an drei Fahrer von ihren 1600-Kubik-Flitzer-Kollegen deutlich ab. Guido Thierfelder war in seinem Peugeot 207 Sport letztendlich Schnellster mit einer Zeit von 1:47.110 Minuten. Dahinter platzierten sich Benedikt Boeckels und Thomas Mühlenz (beide Ford Fiesta ST).

Der Titelfavorit der Division 3, Mathias Schläppi, machte es bis zu Schluss spannend. Erst in der Endphase der Qualifikation setzte er sich mit einer Zeit von 1:45.082 an die Spitze und verwies Alf Ahrens (ebenfalls Renault Clio RS III) und Matthias Kaul, der im Opel Astra H GTC der Clio Armada standhaft Paroli bietet, auf die Plätze zwei und drei.

Start der beiden Rennen ist am Sonntag um 17:10 bzw. 18:10 Uhr.

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