Michael van der Mark (Yamaha): «Suzuka ist magisch»
Yamaha-Pilot Michael van der Mark würde wohl sofort für ein Superbike-Meeting in Suzuka plädieren. Das diesjährige Acht-Stunden-Rennen wird aber ohne ihn stattfinden – wenn überhaupt.
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Aktuell steht wegen der Coronavirus-Pandemie das Meeting in Donington Park Anfang Juli als Europaauftakt im mehrfach aktualisieren Kalender der Superbike-WM 2020, doch daran glauben nur die größten Optimisten. Und durch das Verbot von Großveranstaltungen bis 31. August wackelt auch das Comeback von Oschersleben (31.7-2.8.) in der seriennahen Weltmeisterschaft.
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So war das legendäre Acht-Stunden-Rennen in Suzuka für manche Superbike-Piloten ein Hoffnungsschimmer, zurück auf die Rennstrecke zu kommen. Doch mit Verzögerung werden auch die Maßnahmen in Japan immer weiter verschärft, der Kalender der Japanischen Superbike Serie beginnt aktuell statt im April in Suzuka erst am 21. Juni in Tsukuba. Das 8h Suzuka soll am 19. Juli stattfinden. Für Michael van der Mark ist der Traum jedoch bereits jetzt zerplatzt, beim prestigeträchtigen Rennen anzutreten. Schon Mitte April verkündete Yamaha seinen Verzicht auf das diesjährige Event. Suzuka ist die Lieblingsstrecke für den schnellen Niederländer. "Ja, diese Strecke hat etwas magisches an sich", sagte der Yamaha-Pilot. "Das ganze Event ist faszinierend. Wenn man für das Yamaha-Werksteam vor so vielen japanischen Fans antreten darf, ist das ein unglaubliches Gefühl." "Allerdings: wenn ich auf dem Bike sitze, ist es eine andere Geschichte. Während eines Stints frage ich mich immer wieder, warum ich mir das überhaupt antue. Es ist so unglaublich anstrengend und ich schwitze dabei wie verrückt. Aber wenn man am Ende auf dem Podium steht, entschädigt das einen für alle Strapazen." Der Supersport-Weltmeister von 2014 gehörte bereits viermal zur Siegermannschaft: 2013 und 2014 mit Honda, 2017 und 2018 mit Yamaha!
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