Ritzer und Bachmaier gewinnen in Frohburg

Von Andreas Gemeinhardt
Internationale Sidecar Trophy
Sidecar Trophy Frohburg

Sidecar Trophy Frohburg

Die Teams der Internationalen Sidecar Trophy gastierten zu ihren letzen beiden Saisonläufen auf dem Frohburger Dreieck.

Zum 50. Jubiläum des Frohberger Dreiecks gingen die Siege der Internationalen Sidecar Trophy an die Niederländer Marcel Ritzer/Eric Ritzer, die den Sprint gewannen, und Günther Bachmaier/Mario Pichler (A/A), die im Hauptrennen die Nase vorn hatten. Das Trophy-Gesamtklassement 2012 entschieden Eckart Rösinger/Andreas Kolloch (D/D) deutlich zu ihren Gunsten.

Bei kühlen, aber sonnigen äusseren Bedingungen auf dem Frohburger Dreieck führten im 6-Runden-Sprint mit Bachmaier/Bichler, Rösinger/Kolloch und Tassilo Gall/Philip Hyde (D/GB) zunächst drei F2-Gespanne das Feld an. Auf der schnellen Naturrenstrecke nutzten die «Ritzer-Brothers» im weiteren Rennverlauf den PS-Vorteil ihrer F1-LCR-Suzuki und gewannen knapp vor Bachmeier/Pichler, Rösinger/Kolloch, Chris Baert/Jens Wasiak (B/D) und Gall/Hyde (D/GB).

Im Hauptrennen am Sonntag kämpften Rösinger/Kolloch, Ritzer/Ritzer und Bachmaier/Pichler weit vor dem Rest des Feldes um den Tagessieg. Das Führungstrio hatte bereits über 20 Sekunden Vorsprung auf die Verfolger herausgefahren, als Bachmaier/Bichler eine Überrundung ausnutzten, um Ritzer/Ritzer von der Spitze zu verdrängen.

Nur durch eine Sekunde getrennt überquerten Bachmaier/Pichler, Ritzer/Ritzer und Rösinger/Kolloch auf den Podiumsplätzen die Ziellinie. Das Gesamtklassement der Internationalen Sidecar Trophy gewannen Rösinger/Kolloch mit 297 Punkten vor Günther Bachmaier (192), der in diesem Jahr mit den Österreichern Walter Klingmayr, Hermann Bachmeier, Manfred «Yeti» Wechselberger und Mario Pichler gleich mit vier Passagieren sein Glück versuchte.

Auf dem dritten Gesamtrang folgt mit Ritzer/Ritzer (186,5) das erste F1-Team. Peter Kirmeswenger/Markus Billich (A/A/184)) wurden Vierte vor Felix Bereuter/Thomas Eisentraut (CH/D/172,5), Tassilo Gall (D/157), Max Gärner (D/130,5), Markus Schwegler (D/130), Chris Baert (B/125) und Sebastian Winter (D/95).

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