Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Als zweite Frau in der Supersport-Weltmeisterschaft bis 600 ccm fuhr Maria Herrera in Thailand als 15. in die Punkteränge und man darf der adretten Spanierin zutrauen, dass sie die Italienerin Paola Cazzola, die 2010 insgesamt drei WM-Punkte einfuhr, in der laufenden Saison überholen wird – vielleicht bereits bei ihrem Heimrennen am 7. April in Aragón.
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"Ich war sehr glücklich über das Rennen in Thailand. Aber nicht nur, weil ich in die Punkte fuhr, sondern auch über mein Rennen an sich", sagte Herrera bei motorsport.com . "In den ersten Runden wurde ich aufgehalten und musste einiges aufholen. Als Frau ist es schwierig ein Team zu finden, dass einen als Fahrer schätzt. Mein Team ist auch neu in dieser Kategorie." "Motorräder sind mein Leben", ergänzte die 22-Jährige. "Es gibt keine größere Befriedigung, als ein gutes Motorrad unter sich zu haben. Meine Motivation ist, eines Tages ein solches Top-Motorrad zu finden und zu beweisen, zu was ich fähig bin. Wenn ich drei Wünsche frei hätte würde ich Gesundheit für meine Familie, ein Team mit Erfahrung und so viel Zeit auf dem Bike, wie ich es möchte."
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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