Das Ducati-Team Barni Racing vertraut in der Supersport-WM 2023 auf Yari Montella. Für drei Tage konnte der Italiener sein neues Spielzeug kennenlernen.
Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top-6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
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Yari Montella wechselte von der Moto2 in die Supersport-WM 2022 zum Kawasaki-Team Puccetti Racing. Obwohl Montella für den einzigen Kawasaki-Sieg sorgte, musste sich der 23-Jährige ein neues Team suchen. Denn Puccetti setzt 2023 nur eine ZX-6R ein, die vom Türken Can Öncü pilotiert wird.
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Montella kam bei Barni Racing unter und übernimmt dort die 955 V2 von Oliver Bayliss, der ins Ducati-Team von Davide Giugliano wechselt. Der Sohn des dreifachen Superbike-Champions Troy kannte kaum eine der Strecken, eroberte als Rookie immerhin 65 Punkte und wurde WM-16. Für Montella ist die Umstellung auf die Ducati gewaltig. In der Supersport-WM fuhr er zuvor ein Vierzylinder-Motorrad, davor in der Moto2 mit einem Dreizylinder-Motor von Triumph. Nun nahm er auf der Rennstrecke in Cartagena erstmals Tuchfühlung mit dem V2-Bike auf. Über drei Tage fuhr der WM-Siebte von 2022 die Ducati, bei der es sich offenbar um sein Einsatzgerät handelte.
Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top-6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
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