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Phillip Island, Montag: Bulega, Manzi in eigener Welt
Die beiden Spitzenteams Aruba Ducati und Ten Kate Yamaha gaben am ersten Testtag auf Phillip Island den Ton an. Oli Bayliss überraschte als Dritter, Marcel Schrötter verlor auf der MV Agusta 2,364 sec.
Supersport-WM
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Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top-6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
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Jeweils zwei Sessions über 110 Minuten haben die Supersport-Piloten am Montag und Dienstag auf dem Phillip Island Grand Prix Circuit zum Testen. Viel Zeit ging verloren, weil die Sessions wegen Stürzen oder Vögeln auf der Strecke immer wieder unterbrochen werden mussten, teilweise für länger.
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Die Testprogramme der Teams sind sehr unterschiedlich: Während einige bereits an der Rennabstimmung fürs Wochenende feilen, sind andere wie Honda und MV Agusta mit grundlegenden Arbeiten beschäftigt. Am Montagmorgen sorgte Ducati-Ass Nicolo Bulega mit 1:33,564 min für die Bestzeit. Am Nachmittag, als sich der Asphalt bei schönstem Sommerwetter mit angenehmen 21 Grad Celsius Lufttemperatur bis auf 45 Grad aufheizte, warteten die Fahrer bis zehn Minuten vor Ende für die Zeitenjagd. Dann verbesserte der bereits führende Bulega seine Bestmarke auf 1:33,527 min. Stefano Manzi aus dem Weltmeister-Team Ten Kate Yamaha konnte als Einziger einigermaßen mithalten und kam bis auf 0,216 sec an seinen italienischen Landsmann heran.
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Um die Zeiten besser einordnen zu können: Den Pole-Rekord auf Phillip Island hält seit 2020 Andrea Locatelli (Yamaha) mit 1:32,176 min, die schnellste Rennrunde drehte 2018 Sandro Cortese (Yamaha) in 1:33,072 min.
Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top-6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
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Stark präsentierte sich Oli Bayliss, der 19-jährige Sohn des dreifachen Superbike-Weltmeisters Troy, auf Platz 3. "Obwohl wir zum ersten Mal mit der neuen Elektronik fuhren, lief bei uns alles glatt", erzählte D34G-Teamchef Davide Giugliano SPEEDWEEK.com. "Ducati hat gute Arbeit geleistet und das für uns ordentlich vorbereitet. Aber es nicht richtig, dass die Hersteller die Neuheiten nicht alle gleichzeitig erhielten."
Am Sonntag war ein Sturm der Entrüstung durchs Fahrerlager gefegt, als sich herausstellte, dass einige Hersteller (Teams) früher als andere die neue Firmware von Einheitsausrüster MecTronik erhalten hatten und sich entsprechend besser vorbereiten konnten. Can Öncü brachte die beste Kawasaki auf Platz 5 und Niki Tuuli die schnellste Triumph auf Position 9. Marcel Schrötter landete mit der MV Agusta auf Rang 14.
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Supersport-Rookie John McPhee, viele Jahre in der Moto3-WM unterwegs, verpasste die erste Session komplett, weil die Elektronik an seiner Kawasaki aus dem neuen Team Vince64 by Puccetti spinnte. Am Nachmittag drehte der Schotte auch nur neun Runden und verlor 9,5 sec auf die Spitze. Die Honda-Piloten Tarran Mackenzie und Adam Norrodin hatten die Hälfte der ersten Session verpasst, weil ihre CBR600RR nicht einsatzbereit war. Während sich Norrodin am Nachmittag um 1,8 sec verbessern konnte, war Mackenzie nach einem Motorschaden zum Zuschauen verdammt.
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