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24h Le Mans: Toyota ist auf dem Weg zum Doppelsieg

Auch in der Schlussphase der 24 Stunden von Le Mans liegen die beiden Toyota an der Spitze des Feldes. Alpine setzt sich wieder von Glickenhaus ab. Ferrari weiter in der GTE vorne. Das ist der nächste Zwischenstand.

Le Mans

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Bei der 89. Ausgabe der 24 Stunden von Le Mans ist mittlerweile die Schlussphase hereingebrochen. Immer noch befinden sich die beiden Toyota an der Spitze des Feldes. Wie schon (fast komplett) seit Rennbeginn liegt der GR010 Hybrid von Mike Conway, Kamui Kobayashi und José María López in Führung. Die Teamkollegen Sébastien Buemi, Kazuki Nakajima und Brendon Hartley mussten inzwischen aber etwas abreißen lassen.

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Das liegt hauptsächlich daran, dass dieser Toyota Probleme mit der Spritaufnahme hat und somit öfters zum Nachtanken kommen muss. Außerdem kam das Fahrzeug auch einmal auf der Strecke kurz zum Stehen – konnte dann aber sofort wieder weiterfahren. Beide Toyota befinden sich jedoch noch in einer Runde. Tatsächlich deutet vieles darauf hin, dass dieses Jahr in Le Mans das Pendel hin zu Conway, Kobayashi und López schwingen könnte.

Der Alpine von André Negrão, Nicolas Lapierre und Matthieu Vaxivière hat sich auf der dritten Position wieder etwas frei gefahren und befindet sich je nach Boxenstopp-Rhythmus rund zweieinhalb Minuten vor dem Glickenhaus 007 LMH von Luís Felipe Derani, Franck Mailleux und Olivier Pla. "Wir machen unser Rennen, behalten ein starkes Tempo bei und geben weiter Druck. Der Abstand zu den Führenden ist trotz ähnlicher Rundenzeiten recht groß. Wir werden weiter daran arbeiten, ein oder zwei Positionen gutzumachen", erklärt Alpine-Pilot Negrão.

In der LMP2 gibt es weiterhin die Doppelführung der beiden Oreca 07 vom Team WRT. Robin Frijns, Ferdinand Habsburg und Charles Milesi liegen vor Robert Kubica, Louis Delétraz und Ye Yifei. Gibt es für das belgische Team beim ersten Einsatz in Le Mans gleich den Klassensieg?

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Das GTE-Pro-Rennen wird vom Ferrari 488 GTE Evo von Alessandro Pier Guidi, James Calado und Côme Ledogar und der Corvette C8.R von Antonio García, Jordan Taylor und Nicky Catsburg an der Spitze bestimmt. "Es sieht danach aus, dass unsere Pace da ist. Somit hoffen wir, dass wir dicht am Ferrari dran bleiben können. Zum Rennende wird es einen harten Fight geben, doch die C8.R fühlt sich gut an", so Catsburg.

Das ist der Stand nach rund 20,5 Stunden

Hypercar-Klasse

Toyota #7 - Conway/Kobayashi/López

Toyota #8 - Buemi/Nakajima/Hartley

Alpine #36 - Negrão/Lapierre/Vaxivière

Glickenhaus #708 - Derani/Mailleux/Pla

Glickenhaus #709 - Briscoe/Dumas/Westbrook

GTE-Pro-Klasse

Ferrari #51 - Pier Guidi/Calado/Ledogar

Corvette #63 - García/Taylor/Catsburg

Porsche #92 - Estre/Jani/Christensen

Porsche #91 - Bruni/Lietz/Makowiecki

Ferrari #52 - Serra/Molina/Bird

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