MotoGP: Das hatte Ducati anders geplant

ABT Bentley mit drei neuen Gesichtern beim 24h Rennen

Von Sören Herweg
Auch im Jahr 2017 tritt ABT Sportline wieder mit dem Bentley Continental GT3 auf der Nürburgring Nordschleife an

Auch im Jahr 2017 tritt ABT Sportline wieder mit dem Bentley Continental GT3 auf der Nürburgring Nordschleife an

Jordan Pepper, Christian Mamerow und Nico Verdonck verstärken in diesem Jahr die Bentley Werksabordnung, welche am Nürburgring wieder mit zwei Continental GT3 antritt.

Im zweiten Jahr der Partnerschaft zwischen ABT Sportsline und Bentley wird die Allgäuer Mannschaft wieder den englischen Sportwagenhersteller beim 24h Rennen auf der berühmt berüchtigten Nürburgring-Nordschleife vertreten. Die Mannschaft rund um Hans-Jürgen Abt wird dabei, wie schon im Vorjahr, zwei Bentley Continental GT3 in den Kampf um den Gesamtsieg schicken.

«Schon bei unserem zweiten Start auf der Nordschleife im Vorjahr haben wir mit Platz sieben das Ziel einer Top-Ten-Platzierung erreicht», sagt Bentley-Motorsportdirektor Brian Gush. «Dieses Mal haben wir uns höhere Ziele gesteckt. Dank der starken Partnerschaft zwischen Bentley und ABT Sportsline bin ich zuversichtlich, dass wir ein gutes Ergebnis erzielen werden.»

Auf der Fahrerseite hat man mit Christian Mamerow, Nico Verdonck und Jordan Pepper drei neue Lenkradkünstler in das Aufgebot berufen. Aus dem Vorjahreskader hat man Christer Jöns, Christopher Brück und Altmeister Christian Menzel behalten. Zur Vorbereitung auf den Eifelklassiker plant ABT Sportsline die Teilnahme an den ersten beiden VLN Saisonläufen sowie am ADAC 24h Qualifikationsrennen.

«Wir nehmen das ‚Projekt Nordschleife‘ mit voller Konzentration und Respekt, aber auch mit großer Vorfreude in Angriff», sagt Hans-Jürgen Abt. ABT Sportsline ist zum ersten Mal 1999 bei dem 24-Stunden-Rennen gestartet. «Bentley ist eine Marke mit großer Tradition – wir freuen uns sehr darauf, diese große Herausforderung des Motorsports erneut gemeinsam anzugehen. Für den Eifelklassiker ist keine Vorhersage möglich, aber wir werden alles dafür tun, um mit unserem Team und unseren Fahrern so perfekt wie möglich vorbereitet zu sein.»


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