Lausitzring: Die nächsten Stimmen aus dem GT Masters

Von Oliver Müller
ADAC GT Masters
Dries Vanthoor (li.) und Charles Weerts gewannen Lauf zwei des ADAC GT Masters auf dem Lausitzring

Dries Vanthoor (li.) und Charles Weerts gewannen Lauf zwei des ADAC GT Masters auf dem Lausitzring

Dries Vanthoor und Charles Weerts dominierten den zweiten Lauf des ADAC GT Masters auf dem Lausitzring. Am Ende waren aber auch wieder drei Marken auf dem Podium. Das sagen die Piloten zum Rennen in der Lausitz.

Das ADAC GT Masters hat sich an diesem Wochenende mal wieder von seiner besten Seite präsentiert. 33 GT3-Rennwagen boten auf dem Lausitzring eine Show der Superlative. In der Qualifikation zu Rennen zwei waren beispielsweise unglaubliche 31 Fahrzeuge innerhalb einer Sekunde. Das Rennen am Sonntag gewannen dann schließlich Dries Vanthoor und Charles Weerts im Audi R8 LMS (Team WRT) in einer absolut souveränen Manier. Das sind weitere Stimmen zum Renngeschehen in der Lausitz.

Charles Weerts (Team WRT) - Sieger im Audi R8 LMS

«Dries hat mir das Auto mit einem schönen Vorsprung übergeben. Leider kam dann das Safety-Car und hat diesen zunichtegemacht. Das war etwas ärgerlich. Aber unser Auto war extrem stark und ich habe mich nach dem Restart wieder etwas absetzen können. Nach unseren guten Testfahrten hatten wir schon hohe Erwartungen, aber dass es gleich so läuft, hätten wir nicht gedacht.»

Maro Engel (Toksport WRT) - Zweiter im Mercedes-AMG GT3

«Wir hatten ein super Wochenende. Gestern der Sieg, heute Platz zwei. Das war das Maximum, das möglich war. Ich habe alles gegeben, aber der Audi war heute in einer anderen Liga. Aber dennoch ein Riesenkompliment an die ganze Mannschaft. Wir hatte ein tolles Testprogramm und waren extrem gut vorbereitet. Toll, dass wir jetzt zum Heimspiel unseres Teams auf dem Nürburgring als Tabellenführer reisen.»

Robert Renauer (Herberth Motorsport) - Dritter im Porsche 911 GT3 R

«Nach dem unglücklich verlaufenen Rennen gestern war das Rennen heute Schadensbegrenzung. Vielen Dank an das Team und Porsche für die lange Reparatur des Autos. Wir haben uns nach der ganzen Arbeit den dritten Platz wirklich verdient.»

Rolf Ineichen (Team WRT) - Siebter im Audi R8 LMS

«Das ADAC GT Masters ist ein hartes Umfeld. Mirko hatte einen sehr guten Start und hat in seinem Stint zwei Plätze gutgemacht. Ich habe mich danach schwergetan, meinen Rhythmus zu finden, und leider wieder zwei Positionen verloren. Ich habe bis ins Ziel gekämpft und bin froh, auf Rang sieben angekommen zu sein.»

Simona de Silvestro (Team75 Bernhard) – Platz 16 im Porsche 911 GT3 R

«Das Rennen war schwieriger als gestern. Wir sind von Platz 21 aber ganz gut durchgekommen. Ich habe dann gemerkt, wie schwierig es ist, im GT3 zu überholen. Über den Boxenstopp haben wir zunächst eine Position verloren, aber Klaus hat danach einen wirklich guten Job gemacht. Es ist halt schwierig, wenn man von weit hinten startet. Ich muss beim nächsten Rennen im Qualifying einen besseren Job machen und einfach lernen. Aber die Pace an sich ist da.»

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