12h Sebring: Details zum Start von Audi in Sebring

Von Oliver Runschke
ALMS
Di Grassi startet in Sebring zum zweiten Mal für Audi

Di Grassi startet in Sebring zum zweiten Mal für Audi

Audi-Sportchef Dr. Ullrich erklärt gegenüber SPEEDWEEK die Fahrerpaarungen und warum R18 e-tron quattro unterschiedlicher Baustände zum Einsatz kommen.

Audi tritt in Sebring mit zwei neuen Fahrerkombinationen an, erstmals seit Spa 2010 starten Benoit Treluyer und Marcel Fässler nicht gemeinsam mit André Lotterer sondern mit Oliver Jarvis. Im zweiten R18 e-tron quattro starten Tom Kristensen und Allan McNish in Sebring mit Lucas di Grassi, nachdem Rinaldo Capello aus dem LMP1-Programm von Audi ausgeschieden ist.

Audi hat zwar für Le Mans bereits Fahrer benannt, aber noch nicht die Kombinationen. Zwar steht intern bereits fest, in welchen Kombinationen die neun Piloten LMP1-Kaders von Audi in Le Mans antreten und wer in der WEC zum Einsatz kommt, kommuniziert wurde dies allerdings bisher nicht.

Nach Angaben von Audi-Sportchef Dr. Wolfgang Ullrich taugt auch die Fahreraufstellung für Sebring nicht für Spekulationen: «Sebring war in unserer ursprünglichen Planung nicht vorgesehen. Daher habe ich für Sebring auch Fahrer berücksichtigt, die in diesem Jahr ein kleines Programm bei uns haben», sagte Dr. Ullrich gegenüber SPEEDWEEK.de.

In Sebring wird Audi mit zwei R18 e-tron mit unterschiedlichen Bauständen ausrücken. «Die Entscheidung über den Start in Sebring ist sehr spät gefallen und die beiden R18 e-tron quattro in den unterschiedlichen Bauständen, mit denen wir in Sebring starten, sind das, was wir haben. Ein Fahrzeug wird nach Stand 2012 antreten, das zweite wird bereits einen Grossteil der Updates für die Saison 2013 haben und soll in Sebring vor allem einen Dauerlauf absolvieren.»

Macht es für Audi im Hinblick auf die Vorbereitung für Le Mans und die WEC Sinn mit einem letztjährigen Auto in Sebring anzutreten? «In erster Linie sind die 12h von Sebring ein Rennen, dass wir sehr gerne gewinnen wollen».

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