De Ferran dominiert in Utah

Von Oliver Runschke
de Ferran/Pagenaud hatten wenig Zeit für das Panorama

de Ferran/Pagenaud hatten wenig Zeit für das Panorama

Gil de Ferran und Simon Pagenaud holen sich im de Ferran-Acura in Salt Lake City einen ungefährdeten zweiten Saisonsieg, Bergmeister/Long siegen in der GT2.

Die beiden de Ferran-Piloten Gil de Ferran und Simon Pagenaud liessen der Konkurrenz in Salt Lake City keine Chance und dominierten das Rennen nach belieben. Vom Start aus setzte sich de Ferran vom Feld ab und übergab den Acura in Führung liegend an Teamkollege Simon Pagenaud. Nach einem fehlerfreien Rennen brachte der Franzose den Acura als erster ins Ziel und sicherte sich nach dem Peugeot-Sieg bei den 1000km von Spa den zweiten Sieg innerhalb von sieben Tagen.

David Brabham und Scott Sharp mussten sich im Highcroft-Acura mit Platz zwei zufrieden geben. «Ich habe die ganze Zeit auf eine Gelbphase gewartet um den Abstand zu Pagenaud zu verkürzen. Doch im ganzen Rennen gab es keine einzige Gelbphase,» war David Brabham nach dem Rennen frustriert.

In der LMP2-Klasse sah es bis kurz vor dem Rennende nach einem ersten Klassensieg von Dyson mit dem Lola-Mazda-Coupé aus. Mit einer besseren Taktik in den letzten 20 Rennminuten entrissen Adrian Fernandez/Luiz Dias (Fernandez-Acura) jedoch noch Butch Leitzinger/Marino Franchitti den fast sicher geglaubten Klassensieg.

Ein ähnliches Rennen wie de Ferran/Pagenaud erlebten Jörg Bergmeister und Patrick Long in der GT2-Klasse. Die beiden Flying Lizard-Piloten fuhren Ihren Porsche 997 GT3 RSR ungefährdet zum dritten Saisonsieg. Den Porsche Doppelsieg in der GT2-Klasse komplettieren Wolf Henzler/Marc Lieb (Farnbacher-Loles) auf Platz zwei. Nach einem unverschuldeten Dreher am Start und anschliessender Aufholholjagd wurden Pierre Kaffer und Jaime Melo im Risi-Ferrari dritte. Dominik Farnbacher wurde im PTG-Panoz vierter vor Johannes Stuck im Vici-Porsche. Beide Rahal-BMW wurden in der Startphase durch Kollisionen bzw. Aufhängungsdefekte zurückgeworfen.

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