Deltawing sucht mal wieder Kunden

Von Oliver Runschke
ALMS
Die Rennpremiere des Deltawing-Coupé steht noch aus

Die Rennpremiere des Deltawing-Coupé steht noch aus

Kaum hat der Deltawing erstmals die Zielflagge gesehen, will Deltawing-Drahtzieher Don Panoz die Coupé Version vermarkten.

Road America am vergangenen Wochenende war ein gutes Pflaster für den Deltawing: Der von Katherine Legge und Andy Meyrick in Wisconsin gesteuerte Nurflügler sah nach 2:45h Renndistanz erstmals in diesem Jahr die Zielflagge. Als die Rennsieger Lucas Luhr und Klaus Graf im Pickett-HPD ARX-03c im Rennverlauf an die Tankstelle abbogen, konnte sich der Delatwing sogar zwei Mal für insgesamt 16 Runden in Führung schieben. Das Rennen beendete der Deltawing, der nach dem Abschied nahezu alle Partner Ende des vergangenen Jahres nun von einem 1.6-Liter-Turbo auf Mazda-Basis angetrieben wird, auf dem fünften Rang.

Die Zielankunft lässt Deltawing gleich mal auf die Pauke hauen. Das Deltawing-Projekt preist nun das im Rahmen der 12h von Sebring vorgestellte Deltawing-Coupé an, dessen Rennpremiere allerdings noch aussteht. Angekündigt ist das Debütrennen mit dem Coupé nun für den Lauf auf dem «Circuit of the Americas» Ende September in Austin. Im vergangenen Jahr versuchte Deltawing bereits erfolgreich die derzeitige offene Version zu vermarkten.

Für die USCR im kommenden Jahr will Deltawing drei Kundenautos anbieten – falls sich für den Deltawing Kunden finden. In der USCR, die im kommenden Jahr aus der ALMS und Grand-Am hervorgeht, soll das Deltawing-Coupé mit Daytona Prototypen und LMP2 um Gesamtsiege fahren. Gebaut wird der Deltawing von Don Panoz Elan Motorsport Technologies in Georgia, ein Preis für das Coupé wurde bisher noch nicht kommuniziert.

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