Valencia-Test von Jesko Raffin und AJ Racing

Von Andreas Gemeinhardt
Spanische Meisterschaft
Jesko Raffin

Jesko Raffin

Das AJ Racing Team bestritt mit dem Schweizer Jesko Raffin einen weiteren Test in Vorbereitung auf die Saison 2012.

Jesko Raffin und sein neues Team AJ Racing trainierten im Rahmen einer Speer-Racing-Veranstaltung für drei Tage in Valencia. Raffin und die neue Kalex-Moto2-Maschine sollten für die Spanische Meisterschaft fit gemacht werden. Der Meister des Yamaha R6 Dunlop Cups fuhr dabei zum zweiten Mal mit dem Prototypen-Renner der Kalex-Ingenieure Alex Baumgärtel und Klaus Hirsekorn.

«Ausser am Freitag, als es einen kurzen Regenschauer gab, war das Wetter traumhaft», berichtet Raffin. «Insgesamt ist es sehr gut gelaufen. Ich habe mich sehr wohl gefühlt und komme gut mit der Kalex zurecht. Das Gefühl auf ihr passt wirklich. Ich freue mich jetzt schon auf den nächsten Test, der für Aragon vorgesehen ist. Ich war dort zwar noch nie, aber ich spiele das auf der Playstation und versuche so, die Strecke zu lernen. Sollte die Piste doch etwas kompliziert sein, dann dauert es eben einen Turn länger.»

Der 15-jährige Schweizer spulte 121 Runden ab und konnte sich erneut steigern. Teamchef Juppenlatz und Cheftechniker Dietmar Franzen zeigten sich mehr als zufrieden. «Wir hatten auf gutes Wetter gehofft, um effektiv arbeiten zu können», erklärt Juppenlatz. «Jesko ist sehr lernfreudig. Er macht grosse Fortschritte und arbeitet mit Dietmar perfekt zusammen. Er muss noch das Chattering in den Griff bekommen und wie man es von der fahrerischen Seite behandelt. Anhand von Daten anderer Fahrer können wir ihm aber die Problemzonen zeigen.»

Ab dem nächsten Test am 17. März im spanischen Aragón wird das AJ Racing Team auch von dem Mechaniker Stefan Ströhlein verstärkt. Der 27-jährige Wittelshofener war 2010 gemeinsam mit Jesko Raffin im Yamaha R6 Dunlop Cup am Start und kennt den Schweizer daher sehr gut. Ausserdem fuhr er im vergangenen Jahr in der Spanischen Meisterschaft den Kawasaki-Cup und ist daher mit den Abläufen und Rennstrecken der CEV ebenfalls bestens vertraut.

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