Weiter zum Inhalt
Abo
Werbung
Werbung
Werbung
Werbung
  1. Start
  2. /
  3. Tourenwagen
  4. /
  5. DTM
  6. /
  7. News
Werbung
«Wahnsinn!»: Kubicas Warmup in der Grünen Hölle
Die DTM gastiert an den kommenden beiden Wochenenden auf dem Nürburgring. Robert Kubica schnappte sich einen BMW M4 – und raste über die Nordschleife.
DTM
Werbung
Werbung
Diese Gelegenheit lässt sich kein Rennfahrer entgehen. Deshalb nutzte Robert Kubica die Chance, denn er hat die Tage zwischen den DTM-Rennen in Assen und am Nürburgring in der Eifel verbracht. Und da die Nordschleife sowieso für jedermann befahrbar ist, schnappte sich der Pole einen BMW M4.
Werbung
Werbung
Zuvor hatte er nur zwei Runden mit einem Straßenauto auf der legendären Nordschleife gedreht, dazu kannte er die "Grüne Hölle" vom Simulator. Aber die Realität ist eine andere. "Diese Strecke ist so unglaublich! Diese Kurven – Wahnsinn. Das ist eine völlig andere Art von Motorsport", jubelte er. Kubica gibt zu, dass es ihn reizen würde, irgendwann einmal ein Rennen auf der Nordschleife zu fahren. "Dafür braucht man aber eine enorme Erfahrung auf dieser schwierigen Strecke", sagte er.
Werbung
Werbung
An diesem Wochenende steht sowieso das fünfte Rennwochenende der DTM im Fokus. Das geht er ein wenig entspannter an, nachdem er zuletzt in Assen seinen ersten DTM-Punkt holen konnte.
Das Gute: Auf dem Nürburgring hat er jede Menge Erfahrung gesammelt. Auf dem Grand-Prix-Kurs fuhr er in der Formel 1 bereits, beim einzigen offiziellen DTM-Test Im Juni drehte Kubica an vier Tagen 541 Runden – auf dem Sprintkurs. Das waren addiert 1.963,289 Kilometer.
"Vom Test bis heute ist die DTM ein stetiger Lernprozess. Es ist so vieles neu, für mich und fürs Team. Der Punktgewinn in Assen hat uns aber gezeigt, dass sich unsere Arbeit auszahlt und wir auf dem richtigen Weg sind. Es wäre prima, wenn am Nürburgring der nächste Schritt gelingt. Ich glaube, dass uns die längere Strecke eher entgegenkommt", so Kubica. Den Grand-Prix-Kurs bezeichnet Kubica als "ziemlich interessant". Der Pole fährt im Geiste eine Runde: "Die Mercedes-Arena im ersten Sektor ist sehr langsam, das macht keinen Spaß. Dann geht es bergab. Es folgt eine Haarnadel-Kurve, die man perfekt anbremsen muss, und dann geht es mit Vollgas wieder den Berg hinauf. Ich bin gespannt, wie schnell wir das Schumacher-S mit unseren DTM-Autos durchfahren können. Es folgen schnelle und mittelschnelle Kurven. Es ist, abgesehen vom ersten Sektor, eine schöne Strecke mit einigen Herausforderungen, auch wegen der geringen Auslaufzonen und den Kiesbetten. Zudem ist die Strecke vergleichsweise eng."
Werbung
Werbung
Schon gesehen?
Verpassen Sie keine Highlights mehr: Der Speedweek Newsletter liefert Ihnen zweimal wöchentlich aktuelle Nachrichten, exklusive Kommentare und alle wichtigen Termine aus der Welt des Motorsports - direkt in Ihr E-Mail-Postfach
Weiterlesen

Themen
  • DTM
WM-StandVoller Stand
  1. Fahrer
  2. Teams
  3. Konstrukteure
202520242023
Pos
Fahrer
Punkte
1
Ayhancan Güven
192
2
Lucas Auer
188
3
Maro Engel
184
4
Thomas Preining
182
5
Marco Wittmann
170
6
René Rast
169
7
Jordan Pepper
164
8
Jack Aitken
162
9
Jules Gounon
142
10
Thierry Vermeulen
102
Mehr laden
EventsAlle DTM Events
  • Red Bull Ring
    Red Bull Ring, Österreich
    23. - 26.04.2026
    Zum Event
  • Zandvoort
    Circuit Zandvoort, Niederlande
    22. - 24.05.2026
    Zum Event
  1. Red Bull Ring
    Red Bull Ring, Österreich
    23. - 26.04.2026
    Zum Event
  2. Zandvoort
    Circuit Zandvoort, Niederlande
    22. - 24.05.2026
    Zum Event
Tourenwagen NewsAlle News
    Speedweek.com - Der beste Motorsport im Netz
    Die aktuellsten News rund um die Uhr, von Experten analysiert und kommentiert und exklusive Einblicke hinter die Kulissen. Hier schreiben Fans für Fans.
    Berichte & Analysen
    Redaktion
    Serien