Das Suzuki Endurance Racing Team startet am Sonntagmittag das 8-Stunden-Rennen von Oschersleben von Platz 3. Die Franzosen führen die Langstrecken-WM momentan mit 113 Punkten an.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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39 Teams stehen um 13 Uhr auf der Startgeraden der Motorsport Arena Oschersleben bereit, wenn das vorletzte Rennen der Endurance-Weltmeisterschaft 2019 beginnt. Für die Superstockteams ist es der letzte und entscheidende Durchgang. Hier hat das deutsche Team GERT56 by GS YUASA die besten Chancen auf den Cup. Das Suzuki Endurance Racing Team mit Philippe Vincent, Etienne Masson und Gregg Black nimmt zum 8-Stunden-Rennen die dritte Startposition mit nur 0.218 sec Rückstand ein. Der 15-fache Weltmeister und aktuelle Spitzenreiter mit Vincent Philippe, Etienne Masson und Gregg Black, notierte am Ende eine kombinierte Runde von 1:26.766 min auf dem 3.667 km langen Kurs. Philippe fuhr die beste Runde mit 1:26.785 min, Masson mit 1:26.822 und Black mit 1:26.693.
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Am Qualifying nahmen auch sechs weitere Suzuki GSX-R1000-Teams in der Superstockklasse teil. Das Junior Team LMS - Louis Rossi, Hugo Clere und Alexis Masbou - belegte den vierten Platz in dieser Klasse und den 16. Gesamtrang in der gemeinsamen EWC-SST-Rangliste.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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