6h Monza: Toyota macht im zweiten Training die Pace

Von Oliver Müller
Der Toyota GR010 Hybrid auf der Strecke in Monza

Der Toyota GR010 Hybrid auf der Strecke in Monza

José María López setzte auch im zweiten freien Training der Sportwagen-WM (FIA WEC) in Monza die Bestzeit. Schon im ersten Training lag Toyota an der Spitze. Porsche hatte in der GTE-Klasse diesmal die Nase vorne.

Beim Auftritt der FIA WEC in Monza ist mittlerweile auch das zweite freie Training beendet. Auf der 5,793 Kilometer langen Strecke in Norditalien lag erneut der Toyota GR010 Hybrid mit der #7 an der Spitze. Dieses Fahrzeug hatte schon im ersten freien Training die Pace gemacht. Erneut war es zudem José María López, der den Bestwert setzte. Der Argentinier, der mit Mike Conway und Kamui Kobayashi unterwegs ist, brachte es final auf 1:36,864 Minuten und war somit über anderthalb Sekunden schneller als am Freitag.

Rang zwei der Session ging an den Alpine A480 von André Negrão, Nicolas Lapierre und Matthieu Vaxivière, die aber schon satte 0,727 Sekunden zurücklagen. Dritter wurde der Glickenhaus 007 LMH von Luis Felipe Derani, Gustavo Menezes und Olivier Pla, denen 0,737 Sekunden auf die López-Zeit fehlten.

Der zweite Toyota von Sébastien Buemi, Kazuki Nakajima und Brendon Hartley belegte mit 0,874 Sekunden Rückstand die vierte Position. Dieser GR010 Hybrid gewann bekanntlich die ersten beiden Saisonrennen in Spa-Francorchamps und Portimão. Die Top Fünf komplettierte der zweite Glickenhaus von Romain Dumas, Franck Mailleux und Richard Westbrook, die 1,187 Sekunden hinter der Spitze fuhren.

Damit waren abermals alle Hypercars vor der Meute der LMP2. Mitgrund dafür ist die Streckencharakteristik von Monza. Auf den vielen langen Geraden können die Hypercars ihren PS-Vorteil gegenüber den LMP2 ordentlich ausspielen. Schnellster LMP2 war im zweiten freien Training der Oreca 07 von Frits van Eerd, Paul-Loup Chatin und Nyck de Vries (Racing Team Nederland) mit einer Zeit von 1:38,545 Minuten.

Nach einer Ferrari-Bestzeit im ersten freien Training markierte nun Porsche die Spitze in der GTE-Pro-Klasse. Der 911 RSR von Kévin Estre und Neel Jani schaffte eine Zeit von 1:45,590 Minuten und war damit 0,665 Sekunden schneller als der Ferrari 488 GTE Evo von Alessandro Pier Guidi und James Calado. Deren Ferrari-Teamkollegen Daniel Serra und Miguel Molina sowie Richard Lietz und Gianmaria Bruni (Porsche) komplettierten die Klasse auf den Plätzen drei und vier.

In der GTE-Am-Wertung ging die Bestzeit an Ferrari. Mit 1:46,737 Minuten lag der 488 GTE Evo von Thomas Flohr, Francesco Castellacci und Giancarlo Fisichella vorne.

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