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Alain Prost nach Aus bei Alpine: Schwere Vorwürfe

Der vierfache Formel-1-Weltmeister Alain Prost ist enttäuscht, dass bei Alpine für ihn kein Platz mehr ist. Die 66-jährige Rennlegende sagt über den Alpine-CEO: «Laurent Rossi duldet niemanden neben sich.»

Formel 1

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Am 17. Januar wurde bekannt: Der 51-fache GP-Sieger Alain Prost ist seinen Posten als Alpine-Sonderberater im Range eines Direktoren los, sein Vertrag wurde nicht verlängert. Die Art und Weise, wie das durchgesickert ist, enttäuscht die französische Rennlegende.

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Alain Prost hat getwittert: "Ich bin sehr enttäuscht davon, wie diese Nachricht verbreitet wurde. Es war vereinbart, dass wir das zusammen mit dem Alpine-Team verkünden würden. Kein Respekt, Entschuldigung! Ich habe das in Abu Dhabi vorgelegte Angebot für 2022 abgelehnt wegen einer persönlichen Beziehung, und ich hatte Recht. Zum Team aus Enstone und Viry: Ich werde euch vermissen."

Gegenüber meinem Kollegen Fréderic Ferret von L’Équipe wird der vierfache Formel-1-Champion Prost konkreter, auf wen er im Tweet angespielt hat: auf Alpine-CEO Laurent Rossi.

Prost sagt: "Ich war nicht mehr in Entscheidungen eingebunden, manchmal war ich mit Beschlüssen nicht einverstanden, überhaupt nicht, aber ich musste gegen aussen die offizielle Meinung des Teams vertreten."

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"Selbst als Mitglied des Aufsichtsrats wurde ich von gewissen Entscheidungen erst in letzter Minute informiert. Wenn man mich nicht anhört, okay, aber man hätte mich mindestens zeitgerecht informieren können. Das ist eine Frage des Respekts. Die Beziehungen wurden immer schwieriger, ich spürte viel Eifersucht."

"Laurent Rossi will alleine herrschen, von niemandem belastet. Er hat mir selber gesagt, dass er keinen Rat mehr brauche. Das war in Katar. Aber er hat mir dennoch in Abu Dhabi einen neuen Vertrag vorgelegt, den ich abgelehnt habe."

"Ich will betonen, dass ich noch immer an dieses Projekt glaube, ein ehrgeiziges Projekt, welches die ganze Gruppe motiviert. Aber es besteht ein Wille, viele Leute auszugrenzen. Laurent Rossi will das ganze Rampenlicht für sich haben."

Der 66-jährige Prost bedauert die Art und Weise, wie bei Alpine Veränderungen umgesetzt werden. "Die Mannschaft erhält neue Köpfe. Sollte Otmar Szafnauer kommen, fände ich das gut, ich schätze ihn sehr. Aber keiner sollte vergessen, dass die wahre Arbeit von den Fachkräften in Viry und Enstone geleistet wird, die unermüdlich für dieses Projekt schuften. Ich habe nichts gegen Veränderung. Aber was ich nicht schätze, das ist mangelnder Respekt gegenüber den Leuten. Es ist die Menschlichkeit, die ich in einem Rennstall liebe."

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