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Mick Schumacher (Haas): Weg zu Ferrari ist verstellt
In Imola hat Michael Schumacher einige grandiose Siegesfahrten gezeigt. Schafft sein Sohn Mick ausgerechnet im Autodromo Enzo e Dino Ferrari seine ersten Punkte im Rahmen der Formel-1-WM?
Formel 1
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Ferrari hat mit Carlos Sainz bis Ende 2024 verlängert, damit ist der Weg von Mick Schumacher zu Ferrari erst mal verbaut. Mick sagt im Autodromo Enzo e Dino Ferrari von Imola: "Für Ferrari lag diese Vertragsverlängerung auf der Hand. Carlos hat 2021 eine ganz starke Saison gezeigt, sie haben mit Charles Leclerc und Sainz eine gute Mannschaft. Für mich ändert das nicht viel. Mein Job besteht darin, bei Haas einen guten Job zu machen."
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Wann holt Mick seine ersten WM-Zähler in der Königsklasse? Im Lehrjahr 2021 mit einem kaum weiterentwickelten Auto kämpfte der Sohn des siebenfachen Formel-1-Weltmeisters Michael Schumacher auf verlorenem Posten. 2022 ist das anders. Kevin Magnussen hat mit dem US-amerikanischen Renner bewiesen, was möglich ist – Fünfter in Bahrain, Neunter in Saudi-Arabien. Mick Schumacher ist in prächtiger Stimmung angereist: "Ich finde es immer schön, nach Imola zu kommen, denn ich mag diese Rennstrecke sehr. Ich war da schon einige Male unterwegs." 2021 ging Mick von Startplatz 18 ins Rennen und wurde 16. In der Saison 2016 trat der junge Schumacher in der italienischen Formel 4 an und sicherte sich in drei Rennen zwei Podestplätze (ein Sieg, einmal Zweiter). So weit vorne wird Mick am kommenden GP-Wochenende in aller Wahrscheinlichkeit nicht landen, aber die Chancen auf WM-Punkte stehen gut. Mick sagt im Fahrerlager der Traditionsstrecke: "Wir fahren zum ersten Mal 2022 im Sprintformat, ich bin gespannt darauf zu sehen, was das für die neue Rennwagen-Generation bedeutet. Ich bin auch gespannt auf das Fahrverhalten bei Regen. Ich selber fühle mich bei solchen Verhältnissen eigentlich immer wohl. Und für Sprint wie nasse Bahn gilt zudem – die Bedingungen sind für alle gleich, und Regen erzeugt zusätzliche Würze."
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Apropos Wohlfühlfaktor: Wie wohl fühlt sich Mick inzwischen eigentlich in seinem diesjährigen Renner? Schumacher findet: "Die Autos sind so anders und so neu, dass es im ganzen Startfeld wohl keinen Piloten gibt, der von sich behaupten würde, dass er sein Auto komplett versteht. Nicht dass wir uns falsch verstehen – ich fühle mich gut im Wagen, aber keiner ist da bei hundert Prozent." Mick findet: "Auch dabei hilft es natürlich, dass ich mit Kevin Magnussen einen erfahrenen Mann an meiner Seite habe. Wir haben einen etwas anderen Fahrstil, was sich als Vorteil erweist, weil auf diese Weise wir einen breiteren Abstimmungsbereich abdecken können. Wir können mehr verschiedene Dinge ausprobieren und uns dann darauf konzentrieren, was an einem bestimmten Wochenende am besten zum Wagen passt." Sollte die Imola-Bahn zum Haas-Renner passen? Mick auf diese Frage von SPEEDWEEK.com: "Schwierig zu sagen. Die Formel 1 ist 2020 auf diese Strecke zurückgekommen, die Daten sind also begrenzt, und wir fahren jetzt mit diesen komplett neuen Rennwagen. Daher ist es fast unmöglich zu sagen, ob uns diese Strecke liegt oder nicht. Bislang waren wir auf allen Bahnen gut bei der Musik, in Australien lief es nicht ganz so wie geplant, aber wir haben eine ziemlich gute Vorstellung davon, warum das so war." Wie geht es eigentlich punkto Bouncing? Mick über dieses Hüpfen der Autos: "Es ist schwierig, die Kurven zu sehen, wenn dieser Effekt auftritt. Es ist nicht so, dass das Bild verschwimmt oder ich gar blind in die Kurve fahre, man kann es sich am ehesten so vorstellen, dass jemand deinen Kopf die Hand nimmt und zu rütteln beginnt. In Australien war dieser Effekt eher stärker, weil es halt auf Strassenstrecken eher Bodenwellen gibt als auf einer klassischen oder neuen Strecke, und diese Wellen dann den Effekt des Bouncings auslösen können. Wir sehen allerdings auch, dass einige Autos eher darunter leiden als andere und dass die Anfälligkeit variiert. Die Unterböden der Autos reagieren unterschiedlich empfindlich sowohl auf die Strecke als auch auf Einflüsse wie etwa Wind oder auf vorausfahrende Renner."
GP Australien
01. Charles Leclerc (MC), Ferrari, 1:27:46,548 h 02. Sergio Pérez (MEX), Red Bull Racing, +20,524 sec 03. George Russell (GB), Mercedes, +25,593 04. Lewis Hamilton (GB), Mercedes, +28,543 05. Lando Norris (GB), McLaren, +53,303 06. Daniel Ricciardo (AUS), McLaren, +53,737 07. Esteban Ocon (F), Alpine, +61,683 08. Valtteri Bottas (FIN), Alfa Romeo, +68,439 09. Pierre Gasly (F), AlphaTauri, +76,221 10. Alex Albon (T), Williams, +79,382 11. Guanyu Zhou (RC), Alfa Romeo, +81,695 12. Lance Stroll (CDN), Aston Martin, +88,598 13. Mick Schumacher (D), Haas, +1 Runde 14. Kevin Magnussen (DK), Haas, +1 Runde 15. Yuki Tsunoda (J), AlphaTauri, +1 Runde 16. Nicholas Latifi (CDN), Williams, +1 Runde 17. Fernando Alonso (E), Alpine, +1 Runde Out Max Verstappen (NL), Red Bull Racing, Motor Sebastian Vettel (D), Aston Martin, Unfall Carlos Sainz (E), Ferrari, Dreher WM-Stand Fahrer
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01. Leclerc 71 Punkte 02. Russell 37 03. Sainz 33 04. Pérez 30 05. Hamilton 28 06. Verstappen 25 07. Ocon 20 08. Norris 16 09. Magnussen 12 10. Bottas 12 11. Ricciardo 8 12. Gasly 6 13. Tsunoda 4 14. Alonso 2 15. Zhou 1 16. Albon 1 17. Schumacher 0 18. Stroll 0 19. Hülkenberg 0 20. Latifi 0 21. Vettel 0 WM-Stand Konstrukteure 01. Ferrari 104 Punkte 02. Mercedes 65 03. Red Bull Racing 55 04. McLaren 24 05. Alpine 22 06. Alfa Romeo 13 07. Haas 12 08. AlphaTauri 10 09. Williams 1 10. Aston Martin 0
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156
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9
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64
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