Weltmeister Max Verstappen: «Aus Testfahrten gelernt»
Vor 20 Jahren trat Red Bull Racing erstmals in der Formel 1 an, damals mit David Coulthard und Christian Klien. 2025 will Max Verstappen seinen fünften WM-Titel in Serie erobern.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Kinder, wie die Zeit verfliegt! Der Grosse Preis von Australien 2025 markiert den 20. Jahrestag des Debüts von Red Bull Racing in der Formel 1, als David Coulthard und Christian Klein 2005 im Albert-Park von Melbourne die Plätze 5 und 6 belegten.
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Max Verstappen hat den Saisonauftakt in den letzten beiden Jahren jeweils gewonnen, was zu seinem Rekord in der Fahrer-Weltmeisterschaft beigetragen hat, die er seit dem Grand Prix von Spanien 2022 ununterbrochen anführt – seit 1029 Tagen. Am Samstag in Melbourne jährt sich auch das F1-Debüt von Max im Albert Park im Jahr 2015, als er für Toro Rosso fuhr, heute die Racing Bulls. Seitdem hat er 63 Rennsiege, 40 Pole-Positions und vier Fahrer-Weltmeisterschaften errungen, 33 Mal die beste Rennrunde erzielt und 112 Mal auf einem GP-Siegerpodest gestanden.
Der 27-jährige Niederländer sagt vor seinem 210. Formel-1-WM-Lauf: "Es ist fabelhaft, endlich wieder Rennen zu fahren. Und ich finde es schön, dass das erste Rennen der Saison wieder in Melbourne stattfindet." "Ich bin hier mein erstes Formel-1-Rennen gefahren, daher gibt es viele schöne Erinnerungen. Wir sehen jedes Jahr die überaus leidenschaftlichen Fans, die hierher kommen und uns lautstark unterstützen." "In Bahrain haben wir bei den Tests viel gelernt, aber es liegt noch einige Arbeit vor uns. Wir haben gewisse Vorstellungen davon, wie wir das, was wir bei den Tests gelernt haben, in ein schnelleres Rennauto umsetzen können, und wir werden sehen, wie das läuft, wenn wir auf der Strecke fahren. Wir sind bereit loszulegen, und ich freue mich sehr darauf, die Saison zu beginnen."
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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