Max Verstappen: «Man will doch immer mehr Power»

Von Vanessa Georgoulas
Formel 1
Max Verstappen: «Der Champagner schmeckte sehr gut»

Max Verstappen: «Der Champagner schmeckte sehr gut»

Formel-1-Überflieger Max Verstappen durfte in Spanien seinen ersten GP-Sieg feiern – und liess es krachen. Hinterher gestand der 18-jährige GP-Pilot: «Die Party war super – zumindest das, was ich noch weiss.»

Mit seinem sensationellen Sieg in Spanien hat sich Red Bull Racing-Talent Max Verstappen zwei weitere Rekorde im Formel-1-Universum gesichert: Der jüngste GP-Teilnehmer (Australien 2015, 17 Jahre und 166 Tage) und jüngste Punkte-Sammler der Königsklasse (Malaysia 2015, 17 Jahre und 180 Tage) hat sich am Sonntag im Alter von 18 Jahren und 227 Tagen zum jüngsten GP-Sieger krönen lassen. Er ist damit auch der jüngste Podeststürmer in der Geschichte des GP-Sports.

Das sind gleich zwei gute Gründe, um die Korken knallen zu lassen, was Verstappen trotz seines zarten Alters auch tüchtig tat. Hinterher berichtete er gegenüber den Kollegen der spanischen Zeitung «Diario As» lachend: «Die Party war sehr gut – zumindest das, was ich noch weiss.» Auch den Champagner auf dem Podest liess er sich schmecken: «Ja, er schmeckte sehr gut», bestätigte der Ausnahmekönner.

Seinen Vater Jos, der angesichts des Erfolgs seines Sohnes in Tränen ausbrach, konnte er vom Treppchen aus nicht sehen. «Ich hielt Ausschau nach ihm, aber ich konnte ihn nicht finden, da waren einfach zu viele Leute. Ich habe ihn aber hinterher in den Aufnahmen der TV-Interviews gesehen, das war auch ganz nett.»

Der 24-fache GP-Pilot durfte am Mittwoch im RB12 testen und freute sich: «Es war perfekt, denn ich konnte endlich einige Dinge ausprobieren, die während des Rennwochenendes nicht möglich wären.»

Und Verstappen, der beim Test mit der neuen Motorenspezifikation von Renault ausrücken durfte, hofft nun auf einen Einsatz des neuen Aggregats in Monaco: «Man will doch immer mehr Power, oder? Wir müssen schauen, ob er schon in Monaco zum Einsatz kommt. Ich freue mich auf jeden Fall auf dieses Rennen mit seiner ganz besonderen Atmosphäre. Man geht dort näher an die Grenzen als auf irgendeiner anderen Strecke.»

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