Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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BMW geht mit den beiden Fahrern Jake Dennis und Maximilian Günther Saison 7 der Formel E an den Start. Dennis überzeugte die Verantwortlichen in einem intensiven Auswahlprozess sowohl durch seine Leistungen bei Testfahrten im BMW iFE.20 als auch im BMW Motorsport Simulator.
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Dennis startete 2019 für R-Motorsport Aston Martin in der DTM und fuhr mit einem sechsten Platz das beste Saisonergebnis für einen Aston-Martin-Fahrer heraus. Im gleichen Jahr fuhr er bei den 12 Stunden von Bathurst auf die Poleposition und mit Platz zwei im Rennen aufs Podium. 2018 absolvierte er Testfahrten für das Aston Martin Red Bull Racing Formel-1-Team, wo er als Simulator- und Entwicklungsfahrer regelmäßig tätig ist. Mit Einsätzen und Erfolgen in Formel 1, DTM, GT- und Formelsport beweist er seit Jahren seine enorme Vielseitigkeit als Rennfahrer.
"Seine Leistungen im BMW Motorsport Simulator und bei Testfahrten im BMW iFE.20 waren beeindruckend. Daher haben wir uns entschieden, ihm das Cockpit an der Seite von Maximilian Günther anzubieten", sagte BMW-Motorsportdirektor Jens Marquardt. "Jake hat sich unter anderem durch seine Auftritte in der DTM und mit seinem Podiumsplatz bei den 12 Stunden von Bathurst einen Namen gemacht. Zudem ist er Simulator- und Entwicklungsfahrer für Aston Martin Red Bull Racing in der Formel 1. Aber es ging bei unserer Entscheidung nicht nur darum, ob jemand in der DTM oder der Formel 1 gefahren ist. Um in der Formel E mit all ihren einzigartigen Herausforderungen erfolgreich zu sein, muss ein Fahrer einige ganz spezielle Kriterien erfüllen. Diese haben wir uns alle angesehen und unsere Kandidaten sorgfältig dahingehend getestet. Am Ende war für uns klar: Jake Dennis bringt das perfekte Gesamtpaket mit, das wir uns von einem Fahrer in der Formel E wünschen."
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"Mir ist bewusst, dass in der Formel E einzigartige Anforderungen an mich gestellt werden, an die ich mich erst gewöhnen muss. Aber Vielseitigkeit ist immer eine meiner Stärken gewesen, und ich bin zuversichtlich, dass ich mich mit Hilfe des Teams und meines Fahrerkollegen Maximilian Günther schnell zurechtfinden werde. Die Formel E ist eine der Rennserien, in denen du als Fahrer im Moment unbedingt dabei sein möchtest, denn das Niveau an Herstellern, Teams und Fahrern ist nirgends höher als dort. Ich kann es kaum erwarten, erstmals im BMW iFE.21 am Start eines Formel-E-Rennens zu stehen", sagte Dennis.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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