Nachdem es Valentino Rossi bereits in Bathurst angekündigt hat, ist es nun fix: Der neunmalige Motorradweltmeister wird beim GT World Challenge Europe Sprint Cup-Wochenende in Misano an den Start gehen.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Rossi hat auf seiner Heimstrecke eine hervorragende Form gezeigt und 2023 und 2024 an der Seite von Maxime Martin zum Jubel seiner Fans triumphiert. Der Sieg im ersten Rennen der letzten Saison wurde durch einen Podiumsplatz im zweiten Rennen untermauert und krönte sein bestes Wochenende in der GT World Challenge Europe powered by AWS.
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Im Jahr 2025 wird er sich den BMW mit der Startnummer 46 mit Raffaele Marciello teilen. Das Paar war letztes Jahr Teamkollegen beim Endurance Cup, Marciellos erstem Jahr als BMW-Werksfahrer. Der Schweizer ist der unangefochtene Meister der Sprint-Cup-Qualifikation und holte zwischen 2018 und 2023 die Rekordzahl von 14 Pole-Positions. Misano war für das Team WRT eine äußerst erfolgreiche Rennstrecke. Das belgische Team hat in den letzten 15 Rennen an der Adria bemerkenswerte 12 Siege errungen, darunter die vollständigen Siege in den Jahren 2018, 2021, 2022 und 2024.
Marciello gehört zu den wenigen, die sie stoppen konnten, und holte 2020 und 2023 Siege. Nachdem er zuvor der Mann war, der die WRT-Hochburg durchbrochen hat, wird Marciello nun versuchen, sie bei seinem ersten Sprint-Cup-Einsatz mit BMW zu stärken.
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Die #46 wird in Misano das WRT-Aufgebot auf vier Fahrzeuge aufstocken. Der #32 BMW wird von den Werksfahrern Charles Weerts und Kelvin van der Linde gesteuert, während die #30 die jungen Talente Gustav Bergström und Gilles Stadsbader in einem Silver Cup-Einsatz vereint. Das dazugehörige AlManar Racing by WRT-Team wird mit Al Faisal Al Zubair und Jens Klingmann am Steuer um Gold Cup-Ehren kämpfen.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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