Florian Alt: IDM-Rennen 1 top, Rennen 2 eher weniger

Von Esther Babel
IDM Superbike
Bei der IDM Superbike in Assen gab es für Florian Alt vom Team Yamaha MGM einen Podestplatz zu feiern. Im zweiten Lauf hatte er dann Mühe und verpasste sogar die Top Ten. Analyse vor Lausitzring.

Zur vierten Runde der IDM-Saison 2017 reiste das Team Yamaha MGM mit beiden Fahrern Florian Alt und Bastien Mackels in die Niederlande. Die für Assen typischen Wetterkapriolen machten Fahrern und Teams die Abstimmungsarbeit schwer, dennoch fuhr Alt im ersten Lauf erneut aufs Podium und sicherte sich den zweiten Platz.



Nach einem schwierigen Qualifying-Tag, an dem wechselhafte Streckenverhältnisse für Spannung sorgten, sicherte sich Alt den sechsten Startplatz für beide Rennen am Sonntag. Im ersten Lauf brauste der 21-Jährige früh nach vorn. Mit einem starken Renntempo sicherte sich Alt den zweiten Platz und fuhr nach Schleiz damit erneut aufs Podium.


«Wir hatten ein sehr durchwachsenes Wochenende, was mit schwierigen Bedingungen begann», so Alts Bericht. «Wir hatten am Freitag nur wenig Training, bei denen teilweise nasse Gegebenheiten vorherrschten. Daher war es schwierig, eine anständige Abstimmung zu finden. Das gleiche Problem hatten wir am Samstag. Letztendlich hat das Team aber sehr gute Arbeit geleistet und mir ein Motorrad hingestellt, das im Rennen konkurrenzfähig war. Ich konnte auf Platz 2 fahren, was mich sehr gefreut hat. Das war wirklich gut.»

Im zweiten Rennen hatte der Deutsche jedoch Schwierigkeiten, obwohl seine Maschine unverändert geblieben war. Alt kämpfte sich auf Platz 12 ins Ziel und liegt nach der Saisonhälfte auf dem vierten Rang der Gesamtwertung.


«Florian hat richtig gute Arbeit geleistet», versichert Teamchef Michael Galinski. «Im zweiten Rennen ist er nicht richtig auf Tempo gekommen, lag nach einem eher weniger guten Start zunächst auf der zehnten Position und kam auch nicht weiter voran. Er ist pro Runde eine Sekunde langsamer gefahren als im ersten Rennen, was wir noch genau analysieren müssen. Aber auch derartige Dinge passieren im Rennsport. In den kommenden Tagen haben wir noch viel Arbeit und freuen uns bereits auf den Lausitzring.»

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