Dominic Schmitter: Die Suzuki gibt klare Zeichen

Von Esther Babel
IDM Superbike

Der Wunsch nach einem weiteren Podestplatz in der IDM Superbike wurde dem Schweizer vom Team HPC Power verwehrt. Er hört auf seine GSX R 1000 und wird zweimal Fünfter.

Als Führender der Schweizer Superstock-Meisterschaft und vier Siegen in Folge kam Schmitter nach Oschersleben gereist. Gerne wäre er wie schon beim IDM-Auftakt in Oschersleben, damals wurde er Dritter, erneut auf das Podium gefahren. Doch obwohl er seine Zeiten deutlich verbessert, blieb es bei zwei fünften Plätzen. Sein Wochenende beschreibt er in eigenen Worten.

Freies Training: «Wir haben im ersten Training sehr viel getestet. Da wir eine Stunde Fahrzeit haben, können wir mehr probieren. So gut gestartet sind wir bis jetzt noch nie. Jetzt müssen wir am Ball bleiben und die richtigen Knöpfe drücken.

Qualifying: «Zweite Startreihe und Platz 6. Wir konnten viel ausprobieren, sind jedoch zum Schluss gekommen, dass das Basis-Setup vom letzten Mal einfach einen Tick besser funktioniert. Ich bin fast eine Sekunde schneller als beim letzten Lauf hier. Das Motorrad liegt gut und ich bin positiv gestimmt für das Rennen.»

Lauf 1: «Platz 5 im ersten Rennen. Wir konnten das Bike nochmals ein bisschen verbessern. Ich konnte am Anfang die Zeiten der Spitze fahren. Als ich einen anderen Fahrer überholt habe, der mich leicht aufgehalten hat, habe ich den Windschatten der anderen verloren. Ich kann ohne den Windschatten keine Linien mehr halten. Das war auch schon beim letzten Rennen der Fall. Wir werden die Daten analysieren und dann im nächsten Rennen auftrumpfen. Ich will auf das Podest.»

Lauf 2: «Platz 5 und beste Suzuki. Mein Start war weder gut noch schlecht. Ich konnte die Position halten. Am Anfang pushte ich sehr, obwohl ich mich nicht wohl auf dem Motorrad fühlte. Ich konnte an der Spitze dranbleiben. Nach zwei deutlichen Warnzeichen, die mir das Motorrad gegeben hat, habe ich Gas rausgenommen und meinen Platz verwaltet. Danke an mein Team, das super mit mir kommuniziert hat. Durch die Boxentafel konnte ich meinen Abstand zu meinem Hintermann gut kontrollieren. Das ist Teamwork.»

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