ADAC Junior Cup startet bei der German Speedweek

Von Esther Babel
ADAC Junior Cup
Die Nachwuchstalente des ADAC gastieren zum zweiten Mal in dieser Saison in der etropolis Motorsport Arena Oschersleben.

Für die Piloten des ADAC Junior Cup bleibt in der zweiten Hälfte der Saison kaum Zeit zum Durchatmen. Nach dem fünften Saisonrennen im Rahmen der IDM auf dem Schleizer Dreieck Anfang August steht an diesem Wochenende schon der nächste Lauf in der etropolis Motorsport Arena Oschersleben bei der German Speedweek auf dem Programm.

Während die Piloten der Langstrecken-Weltmeisterschaft bereits ab Mittwoch in Oschersleben durchstarten durften, fahren die 37 Talente des ADAC Junior Cup erst am Samstag. Um 9.35 Uhr steht dann das erste freie Training auf dem Plan. Am Sonntag gibt es viel zu tun für die Teenager. Zwei Qualifyings und das Rennen gilt es zu bewältigen.

Alle Fahrer kommen mit Erfahrung auf den Kurs in der Magdeburger Börde. Bereits das zweite Saisonrennen im Rahmen der IDM wurde in Oschersleben ausgetragen.

«Ich finde die Strecke in Oschersleben sehr schön, aber sie ist gleichzeitig auch extrem anspruchsvoll und beim ersten Rennen war es für mich schwierig, den Streckenverlauf zu lernen», erklärt ADAC Junior Cup Rookie Lucas-Victor Christiansen. Mit etwas mehr Erfahrung plant der talentierte Däne nun, sein Ergebnis in Oschersleben zu verbessern. «Da wir jetzt zum zweiten Mal dort fahren, bin ich guter Dinge. Ich freue mich schon auf das sechste Rennen und hoffe, dass ich mich weiter steigern kann», ergänzt Christiansen.

Sein Landsmann Mathias Deleuran-Larsen lernt ebenso noch dazu: «Ich mag den Kurs in Oschersleben wirklich sehr. Er gehört zu meinen Lieblingsstrecken und ist durch seine guten Kurvenkombinationen technisch sehr anspruchsvoll.»

Obwohl Deleuran-Larsen im ersten Rennen auf dem 3,667 Kilometer langen Kurs etwas Pech hatte, blickt er dem sechsten Saisonlauf voller Vorfreude entgegen. «Ich habe einige gute Erinnerungen an die Strecke. Als wir in dieser Saison zum ersten Mal dort fuhren, lag ich mit drei anderen Fahrern in einer Gruppe und wir kämpften das ganze Rennen lang. Ich freue mich sehr, wieder dahin zurückzukommen», erklärt der 16-Jährige.

Stéphane Frossard kann bereits etwas mehr Erfahrung in Oschersleben aufweisen. «Ich mag die Strecke. Im ersten Rennen, das wir in dieser Saison in Oschersleben gefahren sind, bin ich leider ausgefallen», schildert der Sieger des Rennens auf dem Schleizer Dreieck. «Ich hoffe, dass es dieses Wochenende besser wird. Ich arbeite wirklich hart daran, gut Rennen zu fahren und werde mir größte Mühe geben, wieder an der Spitze dabei zu sein.»

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