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Mustang: Steeda Q767 Dark Horse und Q500 Enforcer

Von Felix Schmucker
Schicke Front beim Steeda

Schicke Front beim Steeda

Neue Generation der High-Performance-Modelle des Mustang-Experten feiert Europa-Premiere. Sowohl der Steeda Q767 Dark Horse als auch der Steeda Q500 Enforcer bauen bereits auf der jüngsten Ford-Mustang-Baureihe S650 auf.

Steeda Autosports geht den nächsten Schritt seiner im Vorjahr begonnenen Europa-Expansion: Der weltweit größte Spezialist für Ford-Perfomance-Modelle startet den Verkauf seiner beiden jüngsten Sportwagenkreationen auf Basis der neuen Ford Mustang-Generation. Der auf dem Spitzenmodell Mustang Dark Horse aufbauende Steeda Q767 Dark Horse* und der vom Mustang GT abgeleitete Steeda Q500 Enforcer* zeichnen sich insbesondere durch ihre außergewöhnliche Fahrwerkskompetenz und Rundstreckentauglichkeit aus. Dank der Homologation von Steeda Autosports als Autohersteller bietet das US-basierte Unternehmen mit Dependance im nordhessischen Hofgeismar seine Komplettfahrzeuge unter dem eigenen Markennamen an.

«Speed Matters» jetzt auch in Europa: Steeda Autosports bietet seine neue Sportwagengeneration wieder auf dem «alten Kontinent» an. Sowohl der Steeda Q767 Dark Horse als auch der Steeda Q500 Enforcer bauen bereits auf der jüngsten Ford-Mustang-Baureihe S650 auf, die erst vor kurzem ihren Bestellstart in Deutschland gefeiert hat. Für beide Komplettfahrzeuge hat Steeda Autosports jetzt hoch attraktive Einstiegspreise definiert: Der Q500 Enforcer beginnt bei 74.000 Euro, der Q767 Dark Horse bei 91.400 Euro. Damit stehen die umfassenden Aufwertungen der serienmäßigen Mustang-Modelle bereits ab rund 10.000 Euro zur Verfügung. Steeda zählt in den USA zu den renommiertesten Herstellern von Hochleistungs-Fahrzeugen und Performance-Teilen für Ford-Modelle.

«Ich freue mich sehr, dass wir die Faszination und Performance unserer Steeda Q-Series Mustang vom Start weg über den gesamten Lebenszyklus des neuen S650-Chassis auch in Deutschland anbieten können», erklärt Robbie Kazandjian, Direktor von Steeda Europe. «Viele Leute sagen, es gebe in Europa keine preiswerten Sportwagen mehr, die einen reinrassigem Performance-Charakter besitzen. Nun, Steeda bietet sie: Mit der neuen ,Pony-Car‘-Baureihe können wir allen interessierten Kunden den Mustang bauen, den sie wollen – und verdienen. Im vergangenen Jahr haben wir die ersten Fahrzeuge der Q-Serie in Europa ausgeliefert. Sie basierten noch auf der Mustang-Vorgängergeneration und haben großen Anklang gefunden.»

Die Experten von Steeda Autosports im Entwicklungszentrum Valdosta (Georgia) haben viel Detailarbeit in die Optimierung von Fahrwerk und Radaufhängung beider Modelle investiert. Sämtliche Komponenten wurden auf anspruchsvollen Rennstrecken wie Sebring, Road Atlanta und Homestead Miami intensiv getestet und feinabgestimmt.

Fahrzeuge der Steeda Q-Serie zeichnen sich durch tiefgreifende Umbaumaßnahmen im Fahrwerksbereich aus. Das Ergebnis ist ein grundlegend verändertes Handling, das den Mustang in ein hochdynamisches Präzisionsinstrument für den Rundstreckeneinatz verwandelt – wie das Beispiel des Steeda Q767 Dark Horse auf Basis des neuen Mustang Dark Horse zeigt. Sein Steeda Hilfsrahmen-Lagersystem erhöht gezielt die Verwindungssteifigkeit der Einzelradaufhängungen an der Hinterachse. Dabei kombiniert es einen Stützrahmen und zusätzliche Verstärkungen mit erweiterten Einstellmöglichkeiten. An der Vorderachse erweitern Steeda Frontsturz-Platten den Feinabstimmungsbereich auf bis zu -3 Grad Sturz. Serienmäßige Wagenheberschienen erleichtern insbesondere bei Track-Day-Teilnahmen derartige Einstellarbeiten sowie das Umrüsten von Straßen- auf Rennbereifung. Für zusätzlichen Grip an der Vorderachse und höhere Bremsstabilität sorgen auch die obere und untere Domstrebe.

Spezielle Steeda Dual-Rate-Federn reduzieren zudem die Fahrzeug-Gesamthöhe und mindern Karosseriebewegungen, weisen aber immer noch einen angenehmen Fahrwerkskomfort auf. Auch die hierauf entsprechend abgestimmten Steeda Stabilisatoren für die Vorder- und Hinterachse lassen sich einstellen. Sie bieten mit ihren massiven Billet-Halterungen noch mehr Festigkeit.

Der Steeda Q500 Enforcer verfügt prinzipiell über die gleichen Maßnahmen zur Performance-Optimierung. Auf Basis des Mustang GT steht er aber auch ohne das MagneRide-Fahrwerk von Ford zur Wahl. Gegenüber dem Serienmodell bietet er ein optimiertes Handling bei unverändert hohem Fahrkomfort. „Es ist einfach enorm, was die neue Mustang-Generation in Kombination mit dem Know-how von Steeda auf der Rundstrecke erreichen kann!“, betont Dario Orlando, Gründer von Steeda Autosports und ehemaliger Ford-Entwicklungsfahrer.

* Steeda Q767 Dark Horse Mustang Energieverbrauch (kombiniert)**: 12,1 l/100 km; CO2-Emissionen (kombiniert)*: 277 g/km; CO2-Klasse: G
* Steeda Q500 Enforcer Mustang Energieverbrauch (kombiniert)**: 12,4 l/100 km; CO2-Emissionen (kombiniert)*: 282 g/km; CO2-Klasse: G

** Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren WLTP (Worldwide harmonised Light-duty vehicles Test Procedures) ermittelt. Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

Steeda Autosports zählt in den USA als renommierter Hersteller von Performance-Teilen zu den führenden Anbietern von schlüsselfertigen Hochleistungs-Fahrzeugen auf Ford-Basis. Seit mehr als drei Jahrzehnten gehört dabei vor allem die fahrdynamische Optimierung zu den Spezialgebieten der Motorsportexperten aus Pompano Beach (Florida). Unter dem Leitmotiv „Speed Matters“ erweitert das Unternehmen seinen Aktionsradius jetzt auch auf Europa, wo es bereits eine Homologation als Fahrzeughersteller erworben hat. Als Türöffner dienen zwei limitierte Track-Tools: der Steeda Q767* auf Basis des Mustang Mach 1 und der Steeda Q500 Enforcer*, eine leistungsgesteigerte Version des Mustang GT.

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