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KTM-Produktion ab Mitte März – 750 Mio frisches Geld

Die KTM AG beabsichtigt die Produktion an den österreichischen Standorten ab Mitte März 2025 wieder aufzunehmen, dafür sind kurzfristig finanzielle Mittel im Ausmaß von 150 Mio Euro notwendig.

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In der Eigentümersphäre der KTM AG werden fortgeschrittene Gespräche geführt, um die für die Wiederaufnahme der Produktion erforderliche Liquidität im Ausmaß von 150 Millionen Euro zur Verfügung zu stellen. Dies allerdings nur für den Fall, dass dem vorliegenden Sanierungsplan mit einer Schuldentilgungsquote von 30 Prozent, zahlbar bis Ende Mai 2025, in der Sanierungsplantagsatzung am 25. Februar zugestimmt wird.

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Je nach Anerkennung der Forderungen haben die KTM AG, KTM Components und KTM F&E einen Schuldenberg in Höhe von zirka 1,8 Milliarden Euro angehäuft. Laut übereinstimmenden Berichten dürften neue Mittel in der Größenordnung von 750 Millionen Euro fließen. Dieses frische Kapital wird zur Befriedigung der Gläubiger sowie zur Sicherung der redimensionierten Produktion gebraucht und verwendet.

Die zuletzt mit einem Schuldenstand von vier Millionen Euro insolvente Vöcklabrucker Metallgießerei (VMG), die im Herbst 2024 von der KTM Components GmbH übernommen wurde und wichtige Motorenteile für KTM fertigt, scheint gerettet: Das Unternehmen soll vorerst mit 54 Mitarbeitern von der Firma Mettec Guss aus Wels übernommen werden. Vor den Problemen bei KTM waren über 100 Beschäftigte für die VMG tätig.

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