Lukas Fienhage gewinnt den Langbahn-GP in Marmande (F) und übernimmt die Gesamtführung in der WM. Zweiter in Südfrankreich war der Brite Zach Wajtknecht vor Martin Smolinski. Alle drei sind punktgleich.
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Grandios: Zwei Deutsche auf dem Podest beim zweiten von fünf Grands Prix im südfranzösischen Marmande. Lukas Fienhage vom AC Vechta gewann das alles entscheidende Finale vor dem Briten Zach Wajtknecht und dem Olchinger Martin Smolinski. Auf Platz 4 der frischgebackene Grasbahn-Europameister Chris Harris (GB) und dem in den Vorläufen überragenden Niederländer Dave Meijerink, der aber im Finale einen Ausfall zu beklagen hatte.
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Der Langbahn-Weltmeister des Vorjahres, Martin Smolinski, musste wie Harris den Umweg über das Last-Chance-Heat gehen, um ins Tagesfinale zu kommen. Der Niederländer Mika Meijer und die Franzosen Mathias Trésarrieu und Steven Goret konnten sich hier nicht qualifizieren. Der Groninger Romano Hummel und Kenneth Kruse Hansen aus Kopenhagen blieben in den Vorläufen unter ihrem Leistungsniveau und belegten am Ende die Plätze neun und zehn. Mit Fienhage, Smolinski und Wajtknecht liegen jetzt drei Fahrer mit 38 Punkten in der WM gleichauf. Der dritte von fünf Grands Prix findet am 18. August im niedersächsischen Scheeßel statt.
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