Am 9. Juni 2025 findet die zweite Auflage der Wematik-Classic-GP-Parade in Tubbergen statt. Zahlreiche ehemalige internationale und nationale Spitzenfahrer werden dabei sein.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Am Pfingsmontag werden viele ehemalige internationale Motorsport-Asse zur GP-Parade ins niederländische Tubbergen kommen. Größen wie Raymond Roche, Bruno Kneubühler, Alan North, Juliaan van Zeebroeck, Philippe Coulon, Pennti Korhonen, Neil Tuxworth und Eero Hyvärinen werden bei der Wiederbelebung der legendären Motorradrennen in Tubbergen dabei sein. Es sind Fahrer, die in den 1970er und 1980er Jahren in der Grand-Prix-Szene viele Erfolge feierten und während der Blütezeit des internationalen Rennsports in Tubbergen glänzten.
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Neben den ehemaligen GP-Helden und den Demonstrationsfahrten können Fans historische Rennmaschinen bewundern, darunter Motorräder von Jack Middelburg und Boet van Dulmen. Initiator Rob Vennegoor, der 2014 auch die erste Classic-GP-Parade organisiert hat, freut sich auf die kommende Ausgabe: "Gemeinsam mit der Historical Motor Foundation Tubbergen veranstalten wir ein einzigartiges Motorsport-Event. Wir bringen in der Classic-GP-Parade viele Fahrer zusammen, die auch in Tubbergen gefahren sind, ergänzt durch ehemalige niederländische Grand-Prix-Fahrer. Darüber hinaus werden viele historische Rennmotorräder präsentiert. Ein einzigartiges Stück Motorradgeschichte kommt nach Tubbergen zurück." Dabei sein werden auch historische Rennsport-Helden aus den Niederlanden. Assen-TT-Sieger Wil Hartog wird auf einer 125-ccm-CR93-Honda im Einsatz sein, auch Theo Bult lässt sich dieses Event nicht entgehen. Bult erzielte bei der Assen TT 1971 in den Klassen 250 ccm und 350 ccm an einem Tag zwei Podiumsplätze. Bult wird das 500-ccm-Motorrad fahren, mit dem Jack Middelburg 1980 die Assen TT gewann. Ein besonderes Highlight in diesem Jahr ist die Teilnahme von Barry und Loris Veneman – Vater und Sohn fahren gemeinsam in der Parade mit.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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