In Jerez scheiterte Rookie Johann Zarco an seinem ersten MotoGP-Podestplatz, bei seinem Heim-GP in le Mans will der Tech3-Yamaha-Pilot nun erneut die Top-3 ins Visier nehmen.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Nach Führungsrunden in Katar, drei Top-5-Eregebnissen und WM-Rang 6 peilt MotoGP-Rookie Johann Zarco bei seinem Heimrennen in Le Mans nun das Podest an. Auch für das Team Tech3 Yamaha von Hervé Poncharal ist der Heim-GP ein besonderer Event.
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"Der Frankreich-GP steht kurz bevor. Es wird sicher ein sehr interessantes Wochenende. Ich bin wirklich sehr aufgeregt, nun ein MotoGP-Rennen in meinem Heimatland zu fahren, denn ich erlebte einen hervorragenden Start in diese Saison mit dem Tech3-Team", lobt Zarco. Im Kampf um den Titel "Rookie of the Year" liegt der Franzose derzeit sechs Punkte vor seinem deutschen Teamkollegen Jonas Folger. "Ich denke, dass die französischen Fans auf mich und dieses Rennwochenende warten. Ich spüre schon den Druck, aber ich versuche damit in der Woche vor dem GP zuhause umzugehen, indem ich mich erhole und positive Energie tanke. Die ersten drei Anlagen, auf denen wir in dieser Saison fuhren, waren viel größer als Le Mans, der Bugatti Circuit ist wie Jerez kleiner. Ich habe einen Vorteil, denn schon in Spanien hatte ich ein gutes Gefühl. In Frankreich kann daraus ein großartiges Gefühl werden."
Zarcos Kampfansage: "Ich werde um die besten Positionen kämpfen und vielleicht auch um die Top-3, denn ich komme dem Podest näher und näher. Das ist mein Hauptziel. Ich nehme mir ein starkes Rennen und einen Kampf um einen Podestplatz vor, um das Tech3-Team, mich selbst und alle französischen Fans glücklich zu machen."
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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