Um beste Voraussetzungen für den Rennsport-Höhepunkt auf deutschem Boden zu schaffen, wurde an der MotoGP-Rennstrecke in Sachsen an Adaptionen gearbeitet – betroffen war der Bereich der Omega-Passage.
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Die MotoGP-WM ist in diesem Jahr vom 11. bis 13. Juli wieder zum Deutschland-Grand-Prix auf dem Sachsenring bei Hohenstein-Ernstthal zu Gast. Die warmen Tage wurden nun vor Ort bereits zu einigen Routine-Adaptionsarbeiten an der Rennstrecke genutzt.
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Im Bereich der berühmten Omega-Passage im ersten Teil der legendären Berg- und Talbahn wird dieser Tage eifrig gearbeitet. Konkret geht es dort um die Erneuerung des direkt am Asphalt an der Außenseite angrenzenden Grünstreifens. Hier wurde das alte Material abgezogen und eine neue Unterlage inklusive Farbgebung aufgebracht. Bei dieser Gelegenheit werden mit Hilfe eines Baggers auch Teile des Kiesbetts in der dahinter folgenden Auslaufzone umgebaut.
Es werden an der äußeren Fahrbahnkante der Grünstreifen und die Kiesbetten geebnet und begradigt. "Für Fahrer, die dort zu Boden müssen, entfallen so zusätzliche Verletzungsrisiken durch die unnötigen Unebenheiten am Übergang, welche über das Jahr entstehen", so Dr. Lutz Oeser aus dem Management-Team am Sachsenring.
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Zur Erinnerung: Das Sachsenring-Wochenende sorgte 2024 für einen neuen Besucherrekord. Unglaubliche 252.826 Fans pilgerten im Vorjahr an den drei Tagen an die Rennstrecke und sorgten einmal mehr für ausgelassene, aber vor allem friedliche Volksfest-Stimmung. Durch den MotoGP-Sprint mit der Siegerehrung vor der großen Tribüne am Ausgang von Kurve 1 wurde der Samstag aufgewertet, was auch an den Besucherzahlen abzulesen war.
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Infos zu den Tickets gibt es auf der Homepage www.adac.de/motogp sowie direkt über den Sachsenring unter 03723/8099111 oder per Mail unter info@sachsenring-event.de
Online zu finden sind nun ebenfalls die Termine für die weiteren Action-Veranstaltungen. Angeboten werden neben den Fahrtechnik-Kursen auch das KTM-X-Bow-Renntaxi, Race-Taxi Porsche GT3 Cup mit Ruben Zeltner, Drift-Taxi im BMW M3 oder eine eigene Fahrerfahrung im Formel-ADAC-Masters-Rennwagen.
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