NEC: Geiger holt Bestzeit am Sachsenring

Von Esther Babel
Northern Europe Cup
Dirk Geiger

Dirk Geiger

Im Rahmen des GoPro Grand Prix sind auch die Nachwuchsfahrer des ADAC Northern Europe Cup dabei. Die Bestzeiten in den beiden Klassen gehen an Dirk Geiger und Ernst Dubbink.

Das vierte Rennwochenende des ADAC Northern Europe Cup (NEC) begann am Freitag mit kühlen und teils regnerischen Wetterbedingungen zum ersten Qualifying. Am Samstag strahlte die Sonne über dem 3,671 Kilometer langen Sachsenring und sorgte damit für optimale Bedingungen zum zweiten Zeittraining, das über die Startaufstellung zum Rennen im Rahmen des GoPro Motorrad Grand Prix entscheidet. Dirk Geiger (14) und Ernst Dubbink (27) fuhren die schnellsten Zeiten der Standard- und der GP-Klasse.

Dirk Geiger (14), Schnellster, ADAC NEC Standard:

«Die Strecke ist super, mein Motorrad lief tadellos, ich bin total glücklich und freue mich auf das Rennen. Der Sachsenring gehört definitiv zu meinen Lieblingsstrecken. Zum einen liegen mir Linkskurven und hier im Rahmen der MotoGP zu fahren ist der absolute Wahnsinn. Dazu kommen die zahlreichen Fans, die tolle Stimmung, ich kann gar nicht genug bekommen. Schon das erste Qualifying am Freitag lief sehr gut für mich, obwohl die Wetterbedingungen nicht sehr toll waren. Das zweite Zeittraining war noch besser. Mein Ziel war es, auf der Pole Position zu stehen und das habe ich erreicht. Ich freue mich sehr darüber. Im Rennen hoffe ich, dass ich diese gute Ausgangsposition in ein Podium umwandeln kann. Ein Sieg wäre natürlich perfekt.»

Ernst Dubbink (27, NL), Schnellster, ADAC NEC GP:

«Das erste Qualifying gestern war nur der Anfang, aber ich war schon ziemlich schnell. Am Ende fuhr ich eine 1.31,3 und lag damit vorn. Dennoch war ich nicht komplett glücklich mit mir selbst, denn ich war fünf Zehntelsekunden langsamer als mein Rekord hier. Heute im Qualifying habe ich versucht, meine eigene Zeit zu verbessern. In der dritten Runde fuhr ich fast genauso schnell wie gestern und in der vierten Runde bin ich leider gestürzt. Das war ein kleiner Fehler, den ich selbst gemacht habe. Mir ist das Vorderrad in der schnellen Linkskurve bergab eingeklappt. Glücklicherweise habe ich mich nicht verletzt und bin für das Rennen fit. Mein Ziel im Rennen ist es, meine erste Position in einen Sieg in der GP-Klasse umzuwandeln. Für mich ist es super hier, weil viele niederländische Fans zum Deutschland Grand Prix auf den Sachsenring kommen und sich auch mein Rennen ansehen. Ich habe also viele Fans hier auf den Tribünen und hoffe, dass ich ihnen die lange Anreise mit einem guten Ergebnis zurückzahlen kann.»

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