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Jerez, FP2: Rea vorne – Razgatlioglu ohne Steigerung

Der erste Trainingstag der Superbike-WM 2021 in Jerez endete mit einer überlegenen Bestzeit von Jonathan Rea (Kawasaki). Viele Yamaha-Stürze; BMW ohne Sykes nicht vorne dabei.

Superbike WM

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In den beiden freien Trainings am Freitag haben die Superbike-Piloten jeweils 45 Minuten Zeit, um ihre Motorräder abzustimmen, am Samstagmorgen in FP3 zusätzliche 30. Das ergibt 120 min Training, bevor am Samstag um 11:10 Uhr in der Superpole die Startplätze für das erste Hauptrennen am Samstag um 14 Uhr sowie das Sprintrennen am Sonntag um 11 Uhr ausgefahren werden.

Für das Rennwochenende der Superbike-WM 2021 in Jerez ist sommerliches typische Wetter mit einer leichten Regenwahrscheinlichkeit am Freitag vorhergesagt. Im ersten Training sorgte Toprak Razgatlioglu bei 26 Grad Asphalttemperatur in 1:40.074 min für die schnellste Zeit. Trotz Bewölkung war es zu Beginn des FP2 bereits vier Grad wärmer, was schnellen Rundenzeiten aber noch nicht im Wege stand.

Zum Vergleich: Der offizielle Rundenrekord wurde 2019 von Álvaro Bautista (mit Ducati) in 1:39,004 min aufgestellt.

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GRT Yamaha-Pilot Kohta Nozane begann das FP1 mit einem Sturz auf seiner ersten fliegenden Runde, noch bevor irgendein Pilot eine Runde vollendet hatte. Für die erste ansprechende Rundenzeit sorgte Jonathan Rea (Kawasaki) in 1:40,017 min.

Nach 15 Minuten war das halbe Feld bereits schneller als am Vormittag unterwegs. Sykes-Ersatz Eugene Laverty (BMW), der seine letzten Rennen in Donington-Park fuhr, steigerte sich um stattliche 1,2 sec und kratzte an den Top-10. Beim Versuch, Jonathan Rea zu folgen, stürzte mit Chris Ponsson ein weiterer Yamaha-Pilot.

Bei Halbzeit führte weiterhin Rea vor den Honda-Piloten Leon Haslam und Álvaro Bautista. Kurz darauf wagte Ducati-Pilot einen Angriff auf die Bestzeit, verpasste eine neue Bestzeit aber knapp. Yamaha-Star Razgatlioglu spulte derweil als Sechster eine Rennsimulation ab.

In 1:40,070 min sorgte Rinaldi bei noch 14 Minuten auf der Uhr für eine neuen Bestzeit. Der Ducati-Pilot war um den Wimpernschlag von 0,004 sec schneller als Razgatlioglu am Vormittag.

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Fünf Minuten vor dem Ende sorgte Álvaro Bautista mit einem High-Speed-Crash für einen Schreckmoment. Während sich die CBR1000RR-im Kiesbett mehrfach überschlug und übel zugerichtet wurde, kam der Spanier unversehrt davon. Damit begann die heiße Phase im zweiten Training, als fast alle Piloten auf Zeitenjagd gingen.

In 1:39,671 min sorgte Rea für eine neue Bestzeit und führte bei noch zwei Minuten um 0,4 sec vor dem zweitplatzierten Rinaldi. Dabei blieb es. Der Kawasaki-Pilot führt die kombinierte Liste vor Rinaldi und Razgatlioglu an.

Überraschend Vierschnellster ist Haslam vor Scott Redding (Ducati) und Bautista.

Loris Baz, der bei Go Eleven den verletzten Chaz Davies ersetzt, zog sich am ersten Trainings mit 1 sec Rückstand auf den schnellsten Ducati-Piloten gut aus der Affäre. In der kombinierten Zeitenliste reichte seine Zeit von 1:40,091 min aber zu Platz 12.

Übrigens: Weil seine angestammte Startnummer bereits an 76 Samuel Cavalieri (Barni Ducati) vergeben ist, hat Baz die Nummer 11 für sein Motorrad gewählt.

Jonas Folger (BMW) gehörte zu den wenigen Piloten, die sich im FP2 nicht steigern konnten. Der Bonova MGM-Pilot büßte aber nur 0,6 sec auf die schnellste BMW von Michael van der Mark (10.) ein.

Gaststarter Marvin Fritz fuhr ein ordentliches zweites Training und hatte sich auf eine 1:41,630 min gesteigert, als der Yamaha-Pilot zu Beginn des letzten Drittels stürzte.

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