Wenige Minuten vor Start in den zweiten Lauf der Superbike-WM 2021 auf dem Mandalika Street Circuit setzte starker Regen ein. Im Moment ist an Racing nicht zu denken.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Bereits im Rennen der Supersport-WM zogen bedrohlich dunkle Wolken über die Rennstrecke, doch es blieb bei einem kurzen Regenschauer. Durch die Hitze war der Asphalt schnell wieder trocken und das Rennen konnte ohne Unterbrechung durchgezogen werden. Doch wie schon am Samstag wurde deutlich, dass in Indonesien Regenzeit ist. Zehn Minuten vor Rennstart setzte leichter Regen ein, der nahtlos in eine Sintflut überging. Die Bilder sind identisch mit denen vom ersten Rennen: Die Strecke steht unter Wasser, die Sicht ist extrem beeinträchtigt. Die Startaufstellung wurde geräumt und die Fahrer warten in den Boxen darauf, dass der Regen weniger wird. Nun warten alle auf den neuen Zeitplan der Rennleitung. Um 9 Uhr MEZ wird der Zustand der Rennstrecke final bewertet.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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