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SGP-Qualifikation Abensberg: Drei Deutsche sind dabei

Von Peter Fuchs
Kai Huckenbeck will in Abensberg vorne fahren

Kai Huckenbeck will in Abensberg vorne fahren

Mit Kai Huckenbeck, Martin Smolinski und Valentin Grobauer kämpfen am Pfingstmontag drei starke Deutsche bei der Speedway-WM in Abensberg um den Einzug in den Grand-Prix-Challenge.

In der Qualifikationsrunde zum Speedway-Grand-Prix 2025 kämpfen am Pfingstmontag in Abensberg 16 Fahrer um vier Plätze für den Challenge. Dieser knallharte Ausscheidungsmodus garantiert spannende Zweikämpfe.

Für Deutschland sind GP-Fahrer Kai Huckenbeck, der einzige deutsche GP-Sieger Martin Smolinski sowie sein bayerischer Landsmann Valentin Grobauer gesetzt.

«Hucke», wie Huckenbeck von seinen Fans genannt wird, zeigt sich im bisherigen Saisonverlauf sehr gut aufgestellt. In den internationalen Ligen zählt er Woche für Woche zu den Topscorern. Ein Ausrufezeichen setzte er bereits beim Auftakt der Grand-Prix-Saison in Kroatien, als er bis ins Halbfinale vorstieß und Sechster wurde. Kai zählt in Abensberg zu den Anwärtern aufs Podium und die Fans sollten viel Grund zum Jubeln haben.

Die Teilnehmer der anderen Nationen werden erst Mitte Mai durch die jeweiligen Verbände bekanntgegeben, aber die Bedeutung der Veranstaltung garantiert zahlreiche Spitzenfahrer.

Der erste Vorsitzende Dominic Pecher: «Wir sind sehr stolz, dass wir in Abensberg erneut den Zuschlag für ein WM-Prädikat erhalten haben. Wir sehen das als Anerkennung für die Arbeit, die von all unseren Funktionären Jahr für Jahr geleistet wird. Wir haben in der Vergangenheit sehr gute Veranstaltungen abgeliefert und werden dies auch 2024 wieder tun. Auf ins Wack-Hofmeister-Speedwaystadion! Tradition leben! Speedway erleben!»

Die WM-Veranstaltung erstreckt sich über zwei Tage. So wird bereits am Pfingstsonntag das Training stattfinden, der Eintritt dazu ist frei. Am Pfingstmontag werden die WM-Teilnehmer um 13.30 Uhr dem Publikum vorgestellt, ehe um 14 Uhr das Rennen gestartet wird. 20 Rennläufe stehen auf dem Programm, was für die Besucher einen Nachmittag voller Spannung und Action bedeutet.

Als weitere Attraktion wird der MSC Abensberg zusammen mit dem ADAC Südbayern einen Escalador präsentieren. Dabei handelt es sich um eine Art Buggy für Menschen mit Behinderung. Auch die MX Academy wird zusammen mit dem ADAC organisiert. Kinder und Jugendliche können dabei für drei Stunden unter professioneller Anleitung und auf Leihmotorrädern ihre ersten Schritte in den Sport wagen. Die Academy tourt über das gesamte Jahr von Bahn zu Bahn und stoppt am Pfingstwochenende in Abensberg. Der Teammanager der deutschen Nationalmannschaft, Mathias Bartz, wird vor Ort sein, um dieses Projekt zu betreuen.

Weitere Informationen unter www.msc-abensberg.de


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