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David Salvador trotz Misano-Sieg unzufrieden: «Kawasaki im Nachteil»
Die ersten Testfahrten für die Supersport-WM 2021 gingen für Thomas Gradinger gründlich schief. Sein neues Team DK Yamaha brachte die R6 auch am zweiten Tag in Misano nicht zum Laufen.
Montag und Dienstag sollte Thomas Gradinger mit seiner neuen Truppe DK Yamaha in Misano testen und daraus folgend die Entwicklungsrichtung für die Ende Mai beginnende Supersport-WM vorgeben.
Doch am Montagmorgen war nach den ersten beiden Fahrintervallen Schluss, die Yamaha wollte nicht mehr anspringen. Am Dienstag lief es nicht besser – Gradinger packte um die Mittagszeit zusammen und brach mit dem Wohnmobil Richtung Sankt Marienkirchen in Oberösterreich auf.
Zu mehr als einem kurzen Einrollen hat der Ausflug an die Adria nicht getaugt. "Was genau mit dem Motorrad los war, weiß ich nicht", erzählte Gradinger SPEEDWEEK.com. "Das Team hat mir gesagt, sie hätten alles probiert und sämtliche Teile gewechselt, die sie dabei hatten. Sie haben alles durchgemessen und vermuten, dass etwas mit dem Motor nicht stimmt. Ich habe ihnen auch alles gesagt, was mir zu dem Thema eingefallen ist."
"Am dritten Mai werden wir in Misano erneut testen", ergänzte der 24-Jährige. "Dann passt hoffentlich alles. Jetzt habe ich halt 400 Euro Diesel für eine Pizza und ein Eis ausgegeben."
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